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	<title>Luca Hammer &#187; Mort</title>
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	<description>Blog aus und über das Leben</description>
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		<title>Wahrheiten 301-400</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 19:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Hammer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wahrheiten]]></category>
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		<description><![CDATA[301. Ich habe mir die letzten 300 Wahrheiten nicht durchgelesen. 302. Einige der Wahrheiten sind inzwischen veraltet. 303. Ich werde sich nicht erneuern. 304. Neben Handy, Geldtasche und Schl&#252;ssel habe ich meist Taschent&#252;cher und einen Stift f&#252;r die Lippen sowie einen f&#252;rs Notizbuch und dasselbige mit. 305. Ich schiebe wichtige Dinge manchmal hinaus indem ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='series_toc'><h3>Dieser Artikel ist Teil der Serie 1000 Wahrheiten</h3><ol><li><a href='http://www.2-blog.net/2008/200-wahrheiten/' title='200 Wahrheiten'>200 Wahrheiten</a></li><li><a href='http://www.2-blog.net/2008/200-wahrheiten-mit-2x200-antworten/' title='200 Wahrheiten mit 2&#215;200 Antworten'>200 Wahrheiten mit 2&#215;200 Antworten</a></li><li><a href='http://www.2-blog.net/2008/wahrheiten-201-300/' title='Wahrheiten 201-300'>Wahrheiten 201-300</a></li><li><a href='http://www.2-blog.net/2008/reaktionen-auf-wahrheiten-201-300/' title='Reaktionen auf Wahrheiten 201-300'>Reaktionen auf Wahrheiten 201-300</a></li><li>Wahrheiten 301-400</li></ol></div> <p>301.	Ich habe mir die letzten 300 Wahrheiten nicht durchgelesen.<br />
302.	Einige der Wahrheiten sind inzwischen veraltet.<br />
303.	Ich werde sich nicht erneuern.<br />
304.	Neben Handy, Geldtasche und Schl&#252;ssel habe ich meist Taschent&#252;cher und einen Stift f&#252;r die Lippen sowie einen f&#252;rs Notizbuch und dasselbige mit.<br />
305.	Ich schiebe wichtige Dinge manchmal hinaus indem ich unangenehme mache.<br />
306.	Twitter hat meinen SMS-Verbrauch verzwangzigfacht.<br />
307.	Ich habe kein B&#252;geleisen.<br />
308.	Das ist bei den vielen Hemden nicht sehr einfach.<br />
309.	Ich habe seit einem halben Jahr nur ein einziges Gericht verhauen.<br />
310.	Langsam glaube ich wirklich &#252;berheblich zu werden.<br />
311.	F&#252;r die ersten zehn Wahrheiten habe ich l&#228;nger gebraucht. Waren auch wahrheitiger. Glaube ich.<br />
312.	Ich schreibe wesentlich mehr Kommentare als Blogeintr&#228;ge.<br />
313.	Ich war heute bei McDonalds.<br />
314.	Gestern habe ich ein Kochbuch (aus Papier!) durchgebl&#228;ttert. Komplett.<br />
315.	Ich schreibe diese Wahrheiten in Excel, exportiere sie dann in Word und wandle sie anschlie&#223;end in html um.<br />
316.	Der anonyme User wird jede einzelne beantworten.<br />
317.	Ich besitze nur zwei Bettt&#252;cher. Ein blaues und ein rotes.<br />
318.	Zu beiden habe ich farblich abgestimmtes Bettzeug.<br />
319.	Ich besitze einen schwarzen Lederklappstuhl.<br />
320.	Der Gro&#223;teil meiner Kleidung h&#228;ngt auf einer Stange, die quer durch mein Zimmer geht.<br />
321.	Manchmal sage ich, dass ich in einem Kleiderschrank wohne. Einem sehr gro&#223;em begehbaren.<br />
322.	Das Headset, welches ich zum podcasten gekauft hat, erf&#252;llt nun haupts&#228;chlich einen anderen Zweck.<br />
323.	Ich sehe mir sinnlose Livestreamings deutschsprachiger Twitterer an und denke dabei nach was ich noch alles machen muss.<br />
324.	Mein Handy hat keine Fotofunktion.<br />
325.	Den Speicherchip der Kamera, die vor mir liegt kann ich an meinem Laptop nicht auslesen und das Kabel liegt ein paar hundert Kilometer weit weg.<br />
326.	Ich stelle mich selbst in Frage.<br />
327.	Ich wiederhole mich nur ungern, mache es aber trotzdem. Auch wenn ich es wei&#223;.<br />
328.	Lieblingsspeisen habe ich nur direkt nach dem Essen derselbigen. Da will ich mir auch immer merken, dass es diese ist.<br />
329.	Ich habe etwas Geld auf die Seite gelegt.<br />
330.	Meine Bank wei&#223; nicht was ich mache und wo ich bin.<br />
331.	Das werde ich bald kl&#228;ren.<br />
332.	Ich finde Wien immer gro&#223;artiger. Vor allem die Leute, die ich dadurch kennen lerne.<br />
333.	Ich wurde aus einem deutschen Social Network geworfen, weil mir Phishing unterstellt wurde.<br />
334.	Sie hatten Recht, aber es war mir nicht bewusst.<br />
335.	Ein paar Stunden sp&#228;ter hat mich der Gr&#252;nder angeschrieben und mir zuk&#252;nftige Funktionen vorgestellt mit der Frage was ich davon halte.<br />
336.	Auf meine Frage, ob er das ernst meint, hat er geschrieben, dass ich wieder rein darf.<br />
337.	Ich habe abgelehnt und mich wieder meinem Forum gewidmet, wo diese Aktion geplant wurde. User dieser Welt vernetzt euch. Unabh&#228;ngig! Hehe.<br />
338.	Ich habe mich seit drei Tagen nicht mehr rasiert.<br />
339.	Unser Bad hat kein richtiges Schloss.<br />
340.	Meine Geschichten sind in letzter Zeit wahrer geworden.<br />
341.	Meine Tr&#228;ume auch.<br />
342.	Ich war noch nie &#252;ber Nacht im Krankenhaus. Soweit ich mich erinnern kann.<br />
343.	Nur einmal im Ferienlager in der Krankenstation. F&#252;nf Tage.<br />
344.	Ich bin 182cm gro&#223;.<br />
345.	Das habe ich soeben nachgemessen.<br />
346.	Ich habe diesen Satz acht Mal gel&#246;scht.<br />
347.	Ich werde twittern, wenn ich bei Nummer 350 bin.<br />
348.	Hin und wieder frage ich mich, was danach kommt. Nach Twitter.<br />
349.	Ich werde untersch&#228;tzt.<br />
350.	Und &#252;bersch&#228;tzt.<br />
351.	Die letzten zwei Wahrheiten gleichen sich mehr oder weniger aus.<br />
352.	Wahrheiten k&#246;nnte man herrlich twitter. Ich h&#246;re ja schon auf.<br />
353.	Ich habe drei Narben, die man sieht. Eine an der linken Hand, eine am Hals und eine am R&#252;cken.<br />
354.	Wer wirklich etwas &#252;ber mich wissen will, muss mit mir reden. Oder mich verstehen.<br />
355.	Ich schwanke zwischen Literatur und Wirtschaft. Oder so.<br />
356.	Wenn ich mehr Zeit mit Leuten verbringe beginne ich sie meist zu imitieren. Wird zum Gl&#252;ck nur selten bemerkt.<br />
357.	Ich will seit bald einem Jahr ein paar Fotos auf DVDs brennen und jemanden geben.<br />
358.	Irgendwann werde ich das auch machen.<br />
359.	Ich mag es systematisch und spontan.<br />
360.	Den Ausdruck kryptomanisch finde ich toll.<br />
361.	W&#228;hrend dem Wahrheiten schreiben kommt immer wieder wieder meine Vergangenheit hoch. Fast m&#246;chte ich sie auskotzen.<br />
362.	Ich will jemanden kennen lernen, der mich nicht ausstehen kann.<br />
363.	Geld spielt eine Rolle.<br />
364.	Musik nur manchmal.<br />
365.	Bloggen ver&#228;ndert mein Leben.<br />
366.	Gerade hat mir eine Person geschrieben, die mir sehr wichtig ist.<br />
367.	Zusammenhang und so.<br />
368.	Ich lache in unpassenden Momenten. Wie die meisten Leute.<br />
369.	W&#252;rde ich an Gl&#252;ck glauben, h&#228;tte ich wohl viel davon.<br />
370.	Ich arbeite ohne Druck besser, aber mit schneller. Logisch.<br />
371.	Das Problem ist bei mir ist nur in das arbeiten reinzukommen. Bin ich einmal drin, will ich gar nicht mehr aufh&#246;ren bis es fertig ist. Das ist manchmal ein Problem. Besonders bei Dingen, die nicht gehen.<br />
372.	Ich kann nicht mit zehn Fingern schreiben. Bin trotzdem schneller als viele, die es k&#246;nne.<br />
373.	Lernen will ich es trotzdem.<br />
374.	Heute habe ich mir den linken Zeigefinger verbrannt.<br />
375.	Ich finde es gro&#223;artig, wenn man sich verst&#228;ndigen kann ohne zu sprechen.<br />
376.	Normal ist nur Durchschnitt. Und Durchschnitt ist abnormal.<br />
377.	Manche Wahrheiten haben gar nichts mit mir zu tun.<br />
378.	Ich schreibe immer schnelle und un&#252;berlegter, weil ich hiermit bald fertig sein will.<br />
379.	Ich fordere das Risiko heraus. Manchmal.<br />
380.	Die Vergangenheit ist nur wichtig, weil sie mich gepr&#228;gt hat.<br />
381.	Ich sehe zuerst auf das Gesamtbild.<br />
382.	Dann auf das Gesicht.<br />
383.	Dann auf die Augen.<br />
384.	Wer es bis dahin nicht geschafft hat, muss sich anstrengen.<br />
385.	M&#228;nner und Frauen.<br />
386.	Ich finde, dass ich zu wenig Angst habe.<br />
387.	Ich bin gerne unter Menschen.<br />
388.	Ich bin gerne allein.<br />
389.	Ich bin gerne zu zweit.<br />
390.	Ich bin blo&#223; ein Mensch.<br />
391.	Es gibt Dinge, die ich nicht wei&#223;.<br />
392.	Manchmal reime ich es mir dann selbst zusammen und &#252;berzeuge das Gegen&#252;ber davon.<br />
393.	Wenn ich falsch liege, kann ich das auch zugeben. Aber nicht wenn ich etwas nicht wei&#223;.<br />
394.	Leute, die zwischen den Zeilen lesen und h&#246;ren k&#246;nnen sind super.<br />
395.	Kriterium ist es keines.<br />
396.	Ich stecke Menschen in Schubladen.<br />
397.	Irgendwer hat einmal geschrieben, dass man das macht, weil der Mensch Ordnung braucht und nicht auf jeden individuell eingehen kann.<br />
398.	W&#228;hrend ich diese Wahrheiten geschrieben habe, habe ich mehrmals getwittert.<br />
399.	Ich kann gut zuh&#246;ren.<br />
400.	Ich rede mit Menschen am liebsten alleine.</p>
<hr /><h2>Kommentare</h2><ul><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/wahrheiten-301-400/#comment-10303">13. Mai 2008</a>, <a href='http://www.whudat.de' rel='external ' class='url'>MC Winkel</a> schreibt: Musik?
Spielt immer ein Rolle!</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/wahrheiten-301-400/#comment-10388">16. Mai 2008</a>, <a href='http://digiom.wordpress.com/2008/05/16/der-blog-als-beichtstuhl/' rel='external ' class='url'>Der Blog als Beichtstuhl &laquo; digiom by jana herwig - ein studientagebuch auf dem weg zum doktorat</a> schreibt: [...] haben mich diese Dinge immer mit dem Wort &#8220;Tagged!&#8221; erreicht. Luca ist z.B. schon bei Wahrheit 400 angelangt, ein interessanter Hinweis auf die Verwandschaft von Blogst&#246;ckchen und Kettengebeten: [...]</li></ul><small><br /><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (38.107.191.85) )</small> <div class='series_links'><a href='http://www.2-blog.net/2008/reaktionen-auf-wahrheiten-201-300/' title='Reaktionen auf Wahrheiten 201-300'>Zum vorhergehenden Teil</a> </div><script type="text/javascript">
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		<title>CRM mit Lotus Notes &#8211; Gedys Intraware [trigami]</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 17:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Hammer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Sobald man nicht mehr alleine arbeitet ben&#246;tigen wir Informationen von Mitarbeitern und m&#252;ssen denen eigene geben. Es beginnt bei Kontaktdaten, und geht &#252;ber Aufgabenmangament bis hin zu Erfolgsanalysen. Jeder Mitarbeiter kann Informationen individuell verwalten und wenn er weitere braucht sie bei seinen Kollegen anfordern. Im besten Fall reicht hierf&#252;r ein kurzer Anruf oder eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com?blog=http://www.2-blog.net" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/64123s.js"></script><br />
<img src="http://www.2-blog.net/wp-content/uploads/2008/05/gedys.jpg" alt="Gedys Intraware CRM Lotus Logo" title="Gedys Intraware CRM Lotus" class="alignleft size-full wp-image-912" /><br />
Sobald man nicht mehr alleine arbeitet ben&#246;tigen wir Informationen von Mitarbeitern und m&#252;ssen denen eigene geben. Es beginnt bei Kontaktdaten, und geht &#252;ber Aufgabenmangament bis hin zu Erfolgsanalysen. </p>
<p>Jeder Mitarbeiter kann Informationen individuell verwalten und wenn er weitere braucht sie bei seinen Kollegen anfordern. Im besten Fall reicht hierf&#252;r ein kurzer Anruf oder eine Email. Doch nicht immer ist der Kollege oder die Kollegin erreichbar und man muss m&#246;glicherweise l&#228;nger auf die ben&#246;tigten Daten warten. Hat man sie schlussendlich erhalten, ruft man beispielsweise den Kontakt an und macht einen Termin aus. Diesen tr&#228;gt man in den eigenen Kalender ein. Soll ein Kollege ebenfalls mitkommen, schickt man diesen den Termin. Hat er keine Zeit, muss man den Kunden erneut anrufen und einen neuen Termin ausmachen. Man kann sich aber auch zuvor mit dem Mitarbeiter absprechen, wof&#252;r nat&#252;rlich ein weiteres Telefonat oder Mail n&#246;tig ist. In all diesen Vorg&#228;ngen geht Zeit f&#252;r T&#228;tigkeiten verloren, welche weder interessant, noch sinnvoll sind.</p>
<p><a href="http://www.gedys-intraware.de/" rel='nofollow'>Gedys Intraware</a> bietet ein CRM System an, welches sich aus verschiedenen Modulen zusammensetzt, welche nahtlos ineinander &#252;bergehen. </p>
<p>Im Zentrum steht das <a href="http://www.gedys-intraware.de/m02-gedys-intraware-7/contacts/" rel='nofollow'>Modul Contacts</a>, wo alle wichtigen Informationen zu den einzelnen Kontakten gespeichert werden. Neben den Stammdaten, wie Name, Telefonnummer und Adresse, werden auch alle Aktionen gespeichert. Jedes Mail, Telefonat und Treffen k&#246;nnen mit Notizen versehen abgelegt werden. Diese Informationen stehen direkt nach dem speichern allen anderen dazu berechtigten Mitarbeitern zur Verf&#252;gung. </p>
<p>Kommt ein Anruf herein, k&#246;nnen automatisch die entsprechenden Kontaktdaten angezeigt und eine Telefonnotiz erstellt werden. Wird in dem Telefonat nach weiteren Informationen gefragt, kann direkt eine Aufgabe an den entsprechenden Mitarbeiter geschickt oder ein Termin im gemeinsamen Kalender eingetragen werden.</p>
<p>Das <a href="http://www.gedys-intraware.de/m02-gedys-intraware-7/portal/" rel='nofollow'>Modul Portal</a> dient als zentraler Einstieg und erm&#246;glicht das schnelle finden von ben&#246;tigten Informationen jeglicher Art. </p>
<p>Mit dem <a href="http://www.gedys-intraware.de/m02-gedys-intraware-7/workflow/" rel='nofollow'>Modul Workflow</a> werden Aufgaben und Prozesse &#252;berwacht und gesteuert.</p>
<p>Im <a href="http://www.gedys-intraware.de/m02-gedys-intraware-7/schedule/" rel='nofollow'>Modul Shedule</a> werden Termine koordiniert und aufeinander abgestimmt. Ohne unn&#246;tigen Telefonaten oder Mails. </p>
<p>Mit dem <a href="http://www.gedys-intraware.de/m02-gedys-intraware-7/office/" rel='nofollow'>Modul Office</a> k&#246;nnen alle Vorg&#228;nge und Dokumente verwaltet werden. Auf einen Blick hat man alle Informationen, die man braucht. </p>
<p>Das <a href="http://www.gedys-intraware.de/m02-gedys-intraware-7/sales/" rel='nofollow'>Modul Sales</a> bietet, wie der Name schon sagt, alle ben&#246;tigten Werkzeuge f&#252;r den Vertrieb. Von den Verkaufschancen, &#252;ber das automatische erstellen von Angeboten bis hin zu umfassenden Analysen. </p>
<p>Mit dem <a href="http://www.gedys-intraware.de/m02-gedys-intraware-7/service-helpdesk/" rel='nofollow'>Modul Service</a> kann man seinen Support verbessern indem Mitarbeiter schneller auf die ben&#246;tigten Informationen zugreifen und Aufgaben leichter an andere weitergeben k&#246;nnen.</p>
<p>Von der Kampagnenplanung bis zur Auswertung bietet das <a href="http://www.gedys-intraware.de/m02-gedys-intraware-7/marketing/" rel='nofollow'>Modul Marketing</a> alles.</p>
<p>Und schlie&#223;lich das <a href="http://www.gedys-intraware.de/m02-gedys-intraware-7/mailing/" rel='nofollow'>Modul Mailing</a>, welches sowohl f&#252;r die Online- als auch Offlinekommunikation mit dem Kunden dient. Auch hier wird auf die starke Verkn&#252;pfung mit den restlichen Modulen gesetzt, sodass sie im Modul Contacts Serienbriefgruppen manuell oder automatisch erstellen k&#246;nnen.</p>
<p>Weitere Module sind <a href="http://www.gedys-intraware.de/m02-gedys-intraware-7/pump/" rel='nofollow'>Pump</a>, <a href="http://www.gedys-intraware.de/m02-gedys-intraware-7/seminar/" rel='nofollow'>Seminar</a> sowie das <a href="http://www.gedys-intraware.de/m02-gedys-intraware-7/cti-interface/" rel='nofollow'>CTI-Interface</a>.</p>
<p>Gedys Intraware erm&#246;glicht somit eine h&#246;here Effizienz im Unternehmen und vereinfacht vieles durch die automatische Synchronisation.</p>
<hr /><h2>Kommentare</h2><ul><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/crm-mit-lotus-notes-gedys-intraware/#comment-10301">13. Mai 2008</a>, <a href='http://www.andreasvongunten.com' rel='external ' class='url'>Andreas Von Gunten</a> schreibt: Das Produkt bietet sicher viele n&#252;tzliche Funktionen. Es gibt aber ein Problem: Es setzt auf Lotus Notes auf und ich denke nicht, dass es sinnvoll ist, heute noch auf diese veraltete on-premise Technologie zu setzen. Wenn Lotus Notes bereits im Einsatz ist, vielleicht...doch selbst dann w&#252;rde ich mir gut &#252;berlegen, ob es nicht viel sinnvoller w&#228;re eine Software as a Service L&#246;sung einzusetzen. Wer will sich heute noch um die eigene Serverinfrastruktur k&#252;mmern?
Hast Du denn das System gestest? Was hast Du alles installieren m&#252;ssen?</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/crm-mit-lotus-notes-gedys-intraware/#comment-10302">13. Mai 2008</a>, <a href='http://www.2-blog.net/' rel='external ' class='url'>Luca</a> schreibt: Mein Problem bisher war immer, dass die Programme untereinander nur umst&#228;ndlich zu synchronisieren waren. Da scheint mir eine L&#246;sung aus einem Guss sinnvoll.
Leider konnte ich das System nicht testen. Das h&#228;tte Zeit- und Budgetrahmen gesprengt.</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/crm-mit-lotus-notes-gedys-intraware/#comment-10307">13. Mai 2008</a>, <a href='http://blog.quickes-wohnzimmer.de' rel='external ' class='url'>rene</a> schreibt: Die Telefontante von GEDYS war bisher immer ziemlich nervig gewesen und die Zeit zum Testen hatten wir nie wirklich. Werde ich demn&#228;chst aber mal endlich machen, denn gerade die Integration von Blackberry und CTI ist f&#252;r unsere Firma interessant.
Ich kann Andreas nur sagen: Mit KEINEM System ist man bislang in der Lage, allt&#228;gliche stark individuelle, sich schnell &#228;ndernde Anforderungen hinsichtlich B&#252;rokommunikation schneller und v.a. kosteng&#252;nstiger umzusetzen als mit Notes/Domino. Rapid Prototyping ist ein Stichwort - ein gewaltiges Feature von Domino. Keine elendig langen Deployment-Prozesse, ganz schnell ganz zufriedene Kunden, und und und.
SaaS ist eine tolle Sache, sofern es "nur" um ein CRM-System geht. Wenn man aber viele verschiedene Applikationen braucht, wird's teuer. Nimm' 250 Notes-Applikationen plus HTTP-Server plus Mailserver (die alle auf einem oder zwei Servern plus Failover-Clusterpartner laufen) und stell' sie f&#252;r 500 User bereit. Dann nimm 250 ASP-L&#246;sungen und lass sie f&#252;r Deine 500 User bereitstellen. Oje, die Rechnung will ich (nicht) sehen.
On-premise hat also auch seine Vorteile. (ok - Ich kann ein wenig Befangenheit nicht leugnen) ;)</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/crm-mit-lotus-notes-gedys-intraware/#comment-10309">14. Mai 2008</a>, <a href='http://www.andreasvongunten.com' rel='external ' class='url'>Andreas Von Gunten</a> schreibt: @Rene
widerspruch :-) ich bin mit salesforce.com bzw. der force.com plattform genauso schnell, wenn nicht sogar schneller im umsetzen und rapid prototypen von datenverarbeitungs- bzw. unternehmensprozessen, wie du mit lotus notes, mit dem kleinen aber gewichtigen vorteil, mich &#252;berhaupt nicht um die infrastrukur k&#252;mmern zu m&#252;ssen.
saas ist auch l&#228;ngst nicht mehr "nur" crm, schau dir mal www.salesforce.com/developer an oder www.force.com. hier kann ich problemlos 250 anwendungen 500 usern bereitstellen. gerade auch wenn man verschiedene applikationen braucht, sind solche l&#246;sungen in der regel kosteng&#252;nstiger als on-premise l&#246;sungen. f&#252;r den vergleich der kosten m&#252;ssen allerdings die tco der on-premise l&#246;sung berechnet werden.
ich bin auch befangen, da ich schon lange als saas evangelist unterwegs bin, dies vor allem wegen meiner erfahrung als saas kunde und nutzer seit mehr als 8 jahren.
auf jeden fall gehe ich davon aus, dass lotus notes sein "end of life" bald erreicht haben wird, auch wenn das mal ein in vieler hinsicht tolles produkt war...der paradigmenwechsel ist im gange und es sieht mindestens im moment nicht danach aus, dass er durch on premise l&#246;sungen die sich funktional verbessern aufgehalten werden wird.
ps: ich war &#252;brigens mal ein intensiver nutzer und grosser fan von quickplace :-)</li></ul><small><br /><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (38.107.191.85) )</small><script type="text/javascript">
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var flattr_dsc = '[Trigami-Review]   Sobald man nicht mehr alleine arbeitet benötigen wir Informationen von Mitarbeitern und müssen denen eigene geben. Es beginnt bei Kontaktdaten, und geht über Aufgabenmangament bis hin zu Erfolgsanalysen.   Jeder Mitarbeiter kann Informationen individuell verwalten und wenn er weitere braucht sie bei seinen Kollegen anfordern. Im besten Fall reicht hierfür ein kurzer Anruf oder eine Email. Doch nicht immer ist der Kollege oder die Kollegin erreichbar und man muss möglicherweise länger auf die benötigten Daten warten. Hat man sie schlussendlich erhalten, ruft man beispielsweise den Kontakt an und macht einen Termin aus. Diesen trägt man in den eigenen Kalender ein. Soll ein Kollege ebenfalls mitkommen, schickt man diesen den Termin. Hat er keine Zeit, muss man den Kunden erneut anrufen und einen neuen Termin ausmachen. Man kann sich aber auch zuvor mit dem Mitarbeiter absprechen, wofür natürlich ein weiteres Telefonat oder Mail nötig ist. In all diesen Vorgängen geht Zeit für';
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		<title>Wie intim darf es sein? [blogparade]</title>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 08:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Hammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mort]]></category>
		<category><![CDATA[bloparadem]]></category>
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		<description><![CDATA[Tari fragt. Gefunden bei just4ikarus. Dieses Mal ohne die Leitfragen zu beachten. Einfach drauflos, die Struktur kommt von alleine. Vielleicht. &#8220;Intimit&#228;t ist ein Zustand tiefster Vertrautheit. Intimit&#228;t herrscht in der Intimsph&#228;re â€“ einem pers&#246;nlichen Bereich, der durch die Anwesenheit ausschlie&#223;lich bestimmter oder keiner weiteren Personen definiert ist und Au&#223;enstehende nicht betrifft. Die Intimsph&#228;re und damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tari-design.de/wordpress/2008/04/14/blogparade-wie-intim-darf-es-sein/">Tari</a> fragt. Gefunden bei <a href="http://just4ikarus.wordpress.com/2008/05/08/eine-prise-intimitat/">just4ikarus</a>.</p>
<p><img src='http://farm2.static.flickr.com/1234/1352391556_cf9dcb2879_m.jpg' alt='Schlafzimmer' class='alignleft' />Dieses Mal ohne die Leitfragen zu beachten. Einfach drauflos, die Struktur kommt von alleine. Vielleicht.</p>
<p>&#8220;Intimit&#228;t ist ein Zustand tiefster Vertrautheit. Intimit&#228;t herrscht in der Intimsph&#228;re â€“ einem pers&#246;nlichen Bereich, der durch die Anwesenheit ausschlie&#223;lich bestimmter oder keiner weiteren Personen definiert ist und Au&#223;enstehende nicht betrifft. Die Intimsph&#228;re und damit die Intimit&#228;t wird durch Indiskretion verletzt. Eine Verletzung der Intimit&#228;t kann Personen seelisch labilisieren.&#8221; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intimit%C3%A4t">Tante Wiki</a></p>
<p>Die Regeln brechen. Ich kann nicht sagen, dass ich keine Intimsph&#228;re mehr habe. Sie wurde m&#246;glicherweise kleiner, aber ist sicher nicht verschwunden. Manche glauben, dass die 1000 Wahrheiten (<a href="http://www.2-blog.net/2008/200-wahrheiten/">1-200</a>, <a href="http://www.2-blog.net/2008/wahrheiten-201-300/">201-300</a>) bereits mehr preis geben, als gut ist. Doch wer hat das Recht zu bestimmen, was f&#252;r mich gut ist. Ich bin auch manchmal der Meinung, dass Personen zu viel von sich geben, sowohl im offlinen als auch im onlinen Bereich. Manchmal sage ich es ihnen, manchmal nicht. </p>
<p>Grunds&#228;tzlich ist jeder selbst f&#252;r sich verantwortlich. Meine Hemmschwelle &#252;ber pers&#246;nliche Dinge zu schreiben ist m&#246;glicherweise geringer als bei anderen Personen. Ich lasse euch gerne an meinen Gef&#252;hlen teilhaben. Ich sehe darin auch kein Problem, solange ich mich dadurch nicht verletzlich mache. Ich achte, meist unbewusst, darauf, dass ich nichts schreibe, &#252;ber das man mich angreifen kann, meinem inzwischen dicke Mauer, durchdringen kann. Damit h&#228;tte ich ein Problem. Wenn mich pl&#246;tzlich irgendjemand komplett verstehen w&#252;rde. Und genau das w&#252;nsche ich mir. Verstanden zu werden. Aber ich mache es nicht einfach. Nicht f&#252;r mich und nicht f&#252;r andere. Es bringt mir nichts, wenn ich so schreibe, dass es jeder versteht. Ein paar, die &#228;hnlich denken. Das war es schon. </p>
<p>Wenn ich mir die Beitr&#228;ge der letzten Wochen und Monate ansehe, habe ich auch schon l&#228;nger nichts intimes mehr geschrieben. Die meisten Beitr&#228;ge in der Kategorie Meine Welt sind pers&#246;nlich, intim. Dinge, die ich oft nicht einmal meinen Freunden erz&#228;hle, schreibe ich nun pl&#246;tzlich ins Internet. Das verst&#246;rt. Muss es aber nicht. Es ist eine bewusste Handlung von mir. Ich lasse die Leute durch ein Schl&#252;sselloch schauen, wo sie verschwommen ein paar Bilder sehen. Manche k&#246;nnen sich denken, was sie sehen und erkennen es dadurch. Andere nicht. Und weder das eine, noch das andere ist schlecht. Ich schreibe nicht f&#252;r ein breites Publikum. F&#252;r viele klingen die Texte einfach nett, manche erkennen mehr dahinter, wieder andere halten mich deswegen einfach f&#252;r verr&#252;ckt oder empfehlen mir einen Psychiater. </p>
<p>Auf der anderen Seite habe ich die Kategorie Eure Welt. Die dortigen Beitr&#228;ge sind gef&#252;hlstechnisch, pers&#246;nlich betrachtet oberfl&#228;chlich. Sie enthalten auch meine Meinung und Gedanken, aber die Themen drehen sich eben nicht um mich, sondern um meist webbezogene Dinge. Somit mache ich es schwer meinen Blog einzuordnen. Meine Welt und Eure Welt. Ich hatte den Blog schon einmal in zwei Teile getrennt. Hat aber nur noch mehr verwirrt. Nun habe ich einen eigenen Blog f&#252;r die Texte geschaffen. Meine Welt wird es weiterhin geben. Sie wird ichbezogen sein, aber vermutlich weniger intim. </p>
<p>Es ist Tribut, das ich der Popularit&#228;t des Blogs zolle. Nicht weil ich ein Problem habe, dass man beide Seiten von mir erf&#228;hrt, sondern weil es mich beim schreiben einschr&#228;nkt zu wissen, dass Leute mit denen ich beruflich zu tun habe meine gef&#252;hlsbetonten Texte lesen. Vielleicht macht es mich menschlich, aber zu viele k&#246;nnen damit nicht umgehen. Nur weil ich auch einmal in einer schlechten Phase schreibe und die eine oder andere blutige Geschichte ver&#246;ffentliche werde ich f&#252;r labil gehalten. Ich schreibe, was ihr nur denkt. Vielleicht k&#246;nnt ihr es gar nicht in Worte fassen, aber ihr m&#252;sst mich deshalb nicht f&#252;r unzurechnungsf&#228;hig halten.</p>
<p>Ich mache mir etwas mehr Gedanken, verarbeite Dinge, die andere wegschieben. Habe mir eine dicke Mauer zugelegt, die mir im Leben vieles leichter macht. Die Dinge prallen erst an mir ab und ich kann sie dann selbst aufheben, anstatt dass sie mich umwerfen. </p>
<p>Ein echtes Problem bei privaten Blogs sind Namen und Erz&#228;hlungen aus der Realit&#228;t. Weil viele Menschen ein Problem damit haben sich selbst in einem &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Bereich zu finden. Fr&#252;her wollte ich das nicht verstehen. Ich habe zwar keine Namen verwendet, aber wer die Begebenheiten kannte, wusste auch meist wer gemeint war. Es gab deshalb auch Beschwerden und ich manche Dinge umgeschrieben. Heute lasse ich Personen, die weder online noch in der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sent sind aus dem Blog drau&#223;en. Ich verstehe, dass es ihnen unangenehm ist und respektiere es. </p>
<p>Die eigene Intimsph&#228;re kann man nach eigenem ermessen verletzen, aber die von anderen muss man wahren. Wenn man diesen Grundsatz beachtet sollte man auch nicht allzuviele Probleme bekommen. Hin und wieder jemand, der sich um die des Autors Sorgen macht. Es ist auch kein Fehler, wenn man sich den eigenen Blog durchliest und darauf achtet, ob man nicht zu weit gegangen ist. </p>
<p>Wie viel von sich selbst zu viel ist, muss man selbst wissen.</p>
<p><small>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/zigzaglens/">ZigZagLens</a></small></p>
<hr /><h2>Kommentare</h2><ul><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/wie-intim-darf-es-sein-blogparade/#comment-10260">9. Mai 2008</a>, <a href='http://ritman.de' rel='external ' class='url'>Martin</a> schreibt: Ein sehr sch&#246;ner Beitrag. Ich werde auch oft gefragt: "Du legst doch ein Seelen-Strip hin, wieso machst du so etwas?" .. Viele scheinen nicht zu verstehen das man selbst die Geschichte schreibt, das man evtl. auch mit Absicht ein paar Details wegl&#228;sst oder dazu schreibt. Ich selber gestalte Grafiken &amp; blogge um Dinge los zu werden. Ich fresse dadurch weniger in mich hinein und kann sagen: "Ich hab es ja wenigstens gesagt." Klar bewegen wir uns in einem &#246;ffentlichen Raum aber der Raum (also die Domain) geh&#246;rt uns,  dabei suchen wir die Wandfarbe und das Muster aus...</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/wie-intim-darf-es-sein-blogparade/#comment-10261">9. Mai 2008</a>, <a href='http://www.diejulia.net/wp/' rel='external ' class='url'>dieJulia</a> schreibt: "Im Schreiben versucht sich das Intime zu behaupten, paradoxerweise, indem es sich &#246;ffentlich exponiert. Doch &#214;ffentlichkeit ist, wie sich bald zeigt, nur eine besonders undurchl&#228;ssige Schutzschicht." (Durs Gr&#252;nbein)
Ich stimme dir zu, Luca.</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/wie-intim-darf-es-sein-blogparade/#comment-10263">9. Mai 2008</a>, <a href='http://www.whudat.de' rel='external ' class='url'>MC Winkel</a> schreibt: Pers&#246;nlich hei&#223;t endlich, endlich hei&#223;t verantwortlich.
Nicht zu sehr in die Seele gucken lassen, immer nur Teaser verbreiten. ALLES gibt's nur im real life.</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/wie-intim-darf-es-sein-blogparade/#comment-10265">10. Mai 2008</a>, <a href='http://www.2-blog.net/' rel='external ' class='url'>Luca</a> schreibt: Ich bin mir nicht einmal sicher, ob es im real life alles gibt.</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/wie-intim-darf-es-sein-blogparade/#comment-10270">10. Mai 2008</a>, Klapperbaer schreibt: Bist du bereit um einige Erfahrungen anzunehmen? Mann lernt nur vom wirklichen Leben, oder von der Erfahrung anderer. Leider mu&#223; jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln um am Ende festzustellen das es genau so kommt wie es alle erfahren haben.
LG Klapperbaer
PS. sollte es nicht so sein, haben sie eine Stufe der Evolution &#252;bersprungen.
nehm nicht alles so ernst...</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/wie-intim-darf-es-sein-blogparade/#comment-10274">11. Mai 2008</a>, <a href='http://www.2-blog.net/' rel='external ' class='url'>Luca</a> schreibt: Ich bin Windschattenleber. H&#228;nge mich bei Leuten ein, die ein bisschen weiter sind als ich selbst. Beobachte sie, sprich mit ihnen und versuche die guten Dinge zu &#252;bernehmen. Es funktioniert nicht immer und ich falle oft auf die Schnauze, wenn ich mir einbilde etwas besser zu wissen. Manchmal funktioniert mein Weg auch besser.
Es ist schwer Erfahrungen anzunehmen, wenn man die eigene Logik etwas anderes sagt.</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/wie-intim-darf-es-sein-blogparade/#comment-14264">26. September 2008</a>, <a href='http://tari-design.de/wordpress/2008/09/26/auswertung-blogparade-wie-intim-darf-es-sein/' rel='external ' class='url'>Tari&#8217;s Sabbelblog &raquo; Auswertung Blogparade: Wie intim darf es sein?</a> schreibt: [...] Luca Hammer von 2-blog.net (Schade Luca, das du die Fragen per Kommentar und nicht im Beitrag beantwortet hast. So ist das Lesen recht umst&#228;ndlich.) [...]</li></ul><small><br /><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (38.107.191.85) )</small><script type="text/javascript">
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		<title>Blogtail 3 &#124; Bloggertreffen in Wien</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 14:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca Hammer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leider etwas kurzfristig, ich hoffe dennoch auf euer zahlreiches erscheinen. Am 30. April, also n&#228;chsten Mittwoch, findet Blogtail Nummer 3 im Lebemann + Hirn statt. Es treffen sich Blogger, Blogleser und Interessierte. Da d&#252;rft ihr nat&#252;rlich nicht fehlen. Ja, ihr, meine Leser. Also wer sich zu der Zeit in Wien oder Umgebung befindet, ist herzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.bloegger.at/2008/04/25/blogtail-3/'><img src="http://www.2-blog.net/wp-content/uploads/2008/04/blogtail_30_4_08_515.gif" alt="" title="Blogtail 3" class="alignnone size-medium wp-image-903" /></a></p>
<p>Leider etwas kurzfristig, ich hoffe dennoch auf euer zahlreiches erscheinen.</p>
<p>Am 30. April, also n&#228;chsten Mittwoch, findet Blogtail Nummer 3 im Lebemann + Hirn statt. Es treffen sich Blogger, Blogleser und Interessierte. </p>
<p>Da d&#252;rft ihr nat&#252;rlich nicht fehlen. Ja, ihr, meine Leser. Also wer sich zu der Zeit in Wien oder Umgebung befindet, ist herzlich eingeladen, mich pers&#246;nlich kennen zu lernen. Ich freue mich auch auf alle Blogger. </p>
<p><a href="http://www.bloegger.at/2008/04/25/blogtail-3/">Zur Ank&#252;ndigung</a><br />
<a href="http://www.bloegger.at/blogtail-blogger-stammtisch/blogtail-3-anmeldung/">Zur Anmeldung</a></p>
<p>Bitter weitersagen. Einen Gratis Willkommensdrink gibt es auch.</p>
<p>Ich leite das Projekt Bl&#246;gger ehrenamtlich. Falls jemand mithelfen will, einfach bei mir melden.</p>
<small><br /><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (38.107.191.85) )</small><script type="text/javascript">
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		<title>Lift</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 09:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anonymer user</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine helle Glocke mischte sich in das monotone Tippger&#228;usch, offenbar um die Ankunft des Aufzugs anzuk&#252;ndigen, dessen T&#252;ren langsam aufschwangen. Zum Vorschein kam eine weitere wei&#223; gekleidete Dame, die jedoch im Unterschied zu jener am Empfang freundlich l&#228;chelte. &#8220;Welcome to Ink Inc.&#34;, sagte sie strahlend, als sie auf Mort und Evelyn zukam und ihnen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm1.static.flickr.com/10/17002169_378afeef66_m.jpg" alt="Lift" />Eine helle Glocke mischte sich in das monotone Tippger&#228;usch, offenbar um die Ankunft des Aufzugs anzuk&#252;ndigen, dessen T&#252;ren langsam aufschwangen. Zum Vorschein kam eine weitere wei&#223; gekleidete Dame, die jedoch im Unterschied zu jener am Empfang freundlich l&#228;chelte.</p>
<p>&#8220;Welcome to Ink Inc.&quot;, sagte sie strahlend, als sie auf Mort und Evelyn zukam und ihnen die Hand zur Begr&#252;&#223;ung entgegenstreckte. Auf ihrem Namensschild prangte die Nummer 4.<br />
&#8220;It is a pleasure to be here.&quot;, erwiderte Evelyn nicht minder strahlend.<br />
&#8220;Hi&quot;, sagte Mort, da er sich nun auch zu einer Begr&#252;&#223;ung gezwungen sah.<br />
&#8220;I understand you are interested in our firm?&quot;, fragte die Dame.<br />
Evelyn blickte zu Evelyn, die best&#228;tigend nickte, und fing auch an.<br />
&#8220;Let me show you around.&quot;, sagte die Dame freundlich. &#8220;Follow me.&quot;</p>
<p>Sie stiegen in den Lift, und als die T&#252;ren sich schlossen und das Ger&#228;t sich langsam in Bewegung setzte, wurde das Tippger&#228;usch immer leiser. Evelyn entspannte sich, doch Mort konnte sein unheilvolles Gef&#252;hl nicht absch&#252;tteln.</p>
<p><small>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/crazyegg95/">crazyegg95</a></small></p>
<small><br /><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (38.107.191.85) )</small><script type="text/javascript">
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var flattr_dsc = 'Eine helle Glocke mischte sich in das monotone Tippgeräusch, offenbar um die Ankunft des Aufzugs anzukündigen, dessen Türen langsam aufschwangen. Zum Vorschein kam eine weitere weiß gekleidete Dame, die jedoch im Unterschied zu jener am Empfang freundlich lächelte.  \"Welcome to Ink Inc.&quot;, sagte sie strahlend, als sie auf Mort und Evelyn zukam und ihnen die Hand zur Begrüßung entgegenstreckte. Auf ihrem Namensschild prangte die Nummer 4. \"It is a pleasure to be here.&quot;, erwiderte Evelyn nicht minder strahlend. \"Hi&quot;, sagte Mort, da er sich nun auch zu einer Begrüßung gezwungen sah. \"I understand you are interested in our firm?&quot;, fragte die Dame. Evelyn blickte zu Evelyn, die bestätigend nickte, und fing auch an. \"Let me show you around.&quot;, sagte die Dame freundlich. \"Follow me.&quot;  Sie stiegen in den Lift, und als die Türen sich schlossen und das Gerät sich langsam in Bewegung setzte, wurde das Tippgeräusch immer leiser. Evelyn entspannte sich, doch Mort konnte se';
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		<title>Tippen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 13:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anonymer user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mort]]></category>
		<category><![CDATA[Mort 2]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Good evening missâ€¦&#34; Evelyn schielte nach dem Namensschild auf der wei&#223;en Bluse der Empfangsdame, doch da stand nur eine Zahl. &#8220;â€¦two hundred fourty-three.&#34; 243 blickte von ihrer Schreibmaschine auf, tippte jedoch weiter. &#8220;Khello,&#34;, sagte sie, immer noch tippend. &#8220;Khow can I khelp you?&#34; &#8220;My colleague and I are doing a paper on the most important [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm2.static.flickr.com/1221/1483888592_f169d7c283_m.jpg" alt="Schreibmaschine" />&#8220;Good evening missâ€¦&quot;<br />
Evelyn schielte nach dem Namensschild auf der wei&#223;en Bluse der Empfangsdame, doch da stand nur eine Zahl.<br />
&#8220;â€¦two hundred fourty-three.&quot;<br />
243 blickte von ihrer Schreibmaschine auf, tippte jedoch weiter.<br />
&#8220;Khello,&quot;, sagte sie, immer noch tippend. &#8220;Khow can I khelp you?&quot;<br />
&#8220;My colleague and I are doing a paper on the most important Prague-based firms for our studies. With your kind permission we would like to include your business.&quot;<br />
&#8220;Yeees.&quot;, meinte die Dame dazu ausdruckslos, wobei ihre Finger noch immer ger&#228;uschvoll auf den Tasten der Schreibmaschine umhersprangen.<br />
&#8220;Splendid&quot;, sagte Evelyn. &#8220;Would you mind answering a few questions for us?&quot;<br />
Der Ausdruck der Dame ver&#228;nderte sich nicht, doch sie h&#246;rte auf zu tippen. Sie drehte ein seltsames wei&#223;es Rohr, das aus dem Schreibtisch ragte, zu ihrem Mund, und sprach ein paar kurze seltsame Worte. Das Tippen verhallte langsam im Hintergrund.</p>
<p>&#8220;Was hat sie gesagt?&quot;, fl&#252;sterte Mort Evelyn nerv&#246;s zu.<br />
&#8220;Keine Ahnung&quot;, gab sie zu. &#8220;Das war nicht tschechisch.&quot;</p>
<p>Das Tippen setzte wieder ein, bevor das Ger&#228;usch ganz verklungen war. Und da 243 kein weiteres Kommentar abgab, warteten die beiden, obschon es Mort irgendwie nach weglaufen zumute war.</p>
<p><small>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/hugovk/">hugovk</a></small></p>
<small><br /><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (38.107.191.85) )</small><script type="text/javascript">
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		<title>Zweigang</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anonymer user</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Evelyn analysierte den Raum ebenso und sch&#228;tzte seinen Informationsgehalt auf Null. Nichts mit Brosch&#252;ren, Plakaten oder Bildschirmen mit Infomercials. &#8220;Drei.&#34;, fl&#252;sterte sie Mort daher zu. Mort las auf seiner Serviette nach. 3. Wenn keine Informationen auf unauff&#228;llige Weise zu entnehmen, nach Personen Ausschau halten. Kontaktaufnahme, sofern die Person(en) nicht erz&#252;rnt &#252;ber Eindringen wirken und/oder Waffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2152/2087772713_bdd8161fa9_m.jpg" alt="wei&#223;es Sofa" />Evelyn analysierte den Raum ebenso und sch&#228;tzte seinen Informationsgehalt auf Null. Nichts mit Brosch&#252;ren, Plakaten oder Bildschirmen mit Infomercials.</p>
<p>&#8220;Drei.&quot;, fl&#252;sterte sie Mort daher zu.<br />
Mort las auf seiner Serviette nach.</p>
<p>3. Wenn keine Informationen auf unauff&#228;llige Weise zu entnehmen, nach Personen Ausschau halten. Kontaktaufnahme, sofern die Person(en) nicht erz&#252;rnt &#252;ber Eindringen wirken und/oder Waffen tragen.</p>
<p>Die Dame in Wei&#223; war Mort zwar unheimlich, doch er hatte keinen Grund zur Annahme, dass sie erz&#252;rnen oder Waffen tragen k&#246;nnte, und so schritt er neben Eve den wei&#223;en Teppich entlang, bis sie an der â€“ dazu passend farblosen â€“ Theke ankamen.</p>
<p>&#8220;Sieben&quot;, murmelte sie, als die Dame vor ihnen von der Schreibmaschine aufblickte.</p>
<p>7. Ich rede, du h&#246;rst zu.<br />
Dieser Teil des Plans sagte Mort sehr zu. Reden war nicht sein Ding.</p>
<p><small>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/digiart2001/">digiart2001</a></small></p>
<small><br /><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (38.107.191.85) )</small><script type="text/javascript">
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var flattr_dsc = 'Evelyn analysierte den Raum ebenso und schätzte seinen Informationsgehalt auf Null. Nichts mit Broschüren, Plakaten oder Bildschirmen mit Infomercials.  \"Drei.&quot;, flüsterte sie Mort daher zu. Mort las auf seiner Serviette nach.  3. Wenn keine Informationen auf unauffällige Weise zu entnehmen, nach Personen Ausschau halten. Kontaktaufnahme, sofern die Person(en) nicht erzürnt über Eindringen wirken und/oder Waffen tragen.  Die Dame in Weiß war Mort zwar unheimlich, doch er hatte keinen Grund zur Annahme, dass sie erzürnen oder Waffen tragen könnte, und so schritt er neben Eve den weißen Teppich entlang, bis sie an der â€“ dazu passend farblosen â€“ Theke ankamen.  \"Sieben&quot;, murmelte sie, als die Dame vor ihnen von der Schreibmaschine aufblickte.  7. Ich rede, du hörst zu. Dieser Teil des Plans sagte Mort sehr zu. Reden war nicht sein Ding.  Bild: digiart2001';
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		<title>Eingang</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 14:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anonymer user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mort]]></category>
		<category><![CDATA[Mort 2]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sonne war im Begriff, unterzugehen, und lie&#223; das Geb&#228;ude r&#246;tlich erstrahlen, als Evelyn und Mort zum zweiten Mal vor seinen Eingang traten. &#8220;Kann es losgehen?&#34;, fragte Eve. Mort nickte. &#8220;Nummer eins!&#34;, sagte Eve. Mort hob die Serviette und begann, ganz oben, neben der kleinen 1. zu lesen. Geb&#228;ude betreten. Nach Augenschein das Interieur beurteilen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm1.static.flickr.com/129/415272436_be07b43839_m.jpg" alt="ink inc." />Die Sonne war im Begriff, unterzugehen, und lie&#223; das Geb&#228;ude r&#246;tlich erstrahlen, als Evelyn und Mort zum zweiten Mal vor seinen Eingang traten.</p>
<p>&#8220;Kann es losgehen?&quot;, fragte Eve.<br />
Mort nickte.</p>
<p>&#8220;Nummer eins!&quot;, sagte Eve.<br />
Mort hob die Serviette und begann, ganz oben, neben der kleinen 1. zu lesen.</p>
<p>Geb&#228;ude betreten. Nach Augenschein das Interieur beurteilen. Jegliche Art von Informationen bez&#252;glich des Zwecks des Geb&#228;udes beachten. stand da.</p>
<p>Alles klar soweit. Mort holte tief Luft und &#246;ffnete Evelyn die schwere Glast&#252;r.</p>
<p>Die Eingangshalle mutete genauso modern, gl&#228;sern und hoch an, wie die Au&#223;enfassade. Morts Blick schweifte weit umher. Das ganze machte einen sterilen Eindruck und war riesig. Ein schmaler, r&#228;tselhaft wei&#223;er Teppich f&#252;hrte von der T&#252;r geradewegs zu einer runden Theke, hinter der weitere gl&#228;nzende T&#252;ren sehr den Anschein erweckten, Liftt&#252;ren zu sein. An der Theke stand eine Dame in Wei&#223;, offenbar vertieft ins Tippen auf einer Schreibmaschine, deren klicken in der hohen Halle laut widerhallte.</p>
<p>Nebst alledem sowie zwei an sich gro&#223;en, im Verh&#228;ltnis zum Raum jedoch l&#228;cherlich kleinen Topfpflanzen konnte Mort dort, wie er erstaunt bemerkte, absolut gar nichts erblicken.</p>
<p><small>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/alphageek/">code poet</a></small></p>
<small><br /><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (38.107.191.85) )</small><script type="text/javascript">
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var flattr_dsc = 'Die Sonne war im Begriff, unterzugehen, und ließ das Gebäude rötlich erstrahlen, als Evelyn und Mort zum zweiten Mal vor seinen Eingang traten.  \"Kann es losgehen?&quot;, fragte Eve. Mort nickte.  \"Nummer eins!&quot;, sagte Eve. Mort hob die Serviette und begann, ganz oben, neben der kleinen 1. zu lesen.  Gebäude betreten. Nach Augenschein das Interieur beurteilen. Jegliche Art von Informationen bezüglich des Zwecks des Gebäudes beachten. stand da.  Alles klar soweit. Mort holte tief Luft und öffnete Evelyn die schwere Glastür.  Die Eingangshalle mutete genauso modern, gläsern und hoch an, wie die Außenfassade. Morts Blick schweifte weit umher. Das ganze machte einen sterilen Eindruck und war riesig. Ein schmaler, rätselhaft weißer Teppich führte von der Tür geradewegs zu einer runden Theke, hinter der weitere glänzende Türen sehr den Anschein erweckten, Lifttüren zu sein. An der Theke stand eine Dame in Weiß, offenbar vertieft ins Tippen auf einer Schreibmaschine, deren klicken';
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		<title>Evelyns Plan</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 16:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anonymer user</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch heute gilt Evelyns Plan als einer der besten, die jemals zu irgendeinem beliebigen Zweck entwickelt wurden. Er war so durchdacht, dass f&#252;r jede denkbare Konstellation im Phasenraum des Ink Inc.-Geb&#228;udes eine eigene L&#246;sung gefunden wurde. Vom Hauptplan spalteten sich hunderte Unterpl&#228;ne ab, f&#252;r-den-Fall-dass-Pl&#228;ne, die untereinander hochgradig komplex verwoben waren und ineinander griffen wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm1.static.flickr.com/211/504802848_eaecfc1763_m.jpg" alt="Serviette" />Noch heute gilt Evelyns Plan als einer der besten, die jemals zu irgendeinem beliebigen Zweck entwickelt wurden.</p>
<p>Er war so durchdacht, dass f&#252;r jede denkbare Konstellation im Phasenraum des Ink Inc.-Geb&#228;udes eine eigene L&#246;sung gefunden wurde. Vom Hauptplan spalteten sich hunderte Unterpl&#228;ne ab, f&#252;r-den-Fall-dass-Pl&#228;ne, die untereinander hochgradig komplex verwoben waren und ineinander griffen wie ein gut ge&#246;ltes Perpetuum Mobile.</p>
<p>Das Problem mit diesem Plan war, dass er alles andere als einfach war. Und wenn jemand behauptet, einfache Pl&#228;ne w&#228;ren die besten, so h&#228;tte er zumindest in dem Fall recht, dass Mort darin eine Rolle spielen sollte.</p>
<p>Kurz nachdem Evelyn begonnen hatte, schwirrte Mort der Kopf dergestalt, dass er sie um eine kurze Pause bat und begann, auf einer Serviette mitzuschreiben.</p>
<p>Siebenundzwanzig Servietten sp&#228;ter stellte er sachlich fest: &#8220;Das merke ich mir nie.&quot;<br />
Evelyn seufzte. Sie hatte vergessen, wie schwierig es f&#252;r andere zu sein schien, eine beliebig lange Reihe unwichtiger Informationen auswendig zu lernen.<br />
Doch auch hierf&#252;r hatte sie einen Plan, den sie in den Hauptplan eingliederte.<br />
So gut war Evelyns Plan.</p>
<p><small>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/tod/">todmaffin</a></small></p>
<small><br /><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (38.107.191.85) )</small><script type="text/javascript">
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var flattr_dsc = 'Noch heute gilt Evelyns Plan als einer der besten, die jemals zu irgendeinem beliebigen Zweck entwickelt wurden.  Er war so durchdacht, dass für jede denkbare Konstellation im Phasenraum des Ink Inc.-Gebäudes eine eigene Lösung gefunden wurde. Vom Hauptplan spalteten sich hunderte Unterpläne ab, für-den-Fall-dass-Pläne, die untereinander hochgradig komplex verwoben waren und ineinander griffen wie ein gut geöltes Perpetuum Mobile.  Das Problem mit diesem Plan war, dass er alles andere als einfach war. Und wenn jemand behauptet, einfache Pläne wären die besten, so hätte er zumindest in dem Fall recht, dass Mort darin eine Rolle spielen sollte.  Kurz nachdem Evelyn begonnen hatte, schwirrte Mort der Kopf dergestalt, dass er sie um eine kurze Pause bat und begann, auf einer Serviette mitzuschreiben.  Siebenundzwanzig Servietten später stellte er sachlich fest: \"Das merke ich mir nie.&quot; Evelyn seufzte. Sie hatte vergessen, wie schwierig es für andere zu sein schien, eine beliebig lange Re';
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		<title>SKT</title>
		<link>http://www.2-blog.net/2008/skt/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 10:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anonymer user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mort]]></category>
		<category><![CDATA[Mort 2]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal seit langem f&#252;hlte Mort sich wohl, als er in frischem Look die HermÃ©s Paris-Boutique auf der Parizska verlie&#223; und Evelyn in ein nahe gelegenes CafÃ© folgte. Nun strahlte er zwar &#228;u&#223;erlich wie nie zuvor, doch innerlich f&#252;hlte er sich leer. Er fragte sich, ob es dieses Gef&#252;hl war, das die Leute beschrieben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2158/2039891183_76eefcc74a_m.jpg" alt="SKT" />Zum ersten Mal seit langem f&#252;hlte Mort sich wohl, als er in frischem Look die HermÃ©s Paris-Boutique auf der Parizska verlie&#223; und Evelyn in ein nahe gelegenes CafÃ© folgte.</p>
<p>Nun strahlte er zwar &#228;u&#223;erlich wie nie zuvor, doch innerlich f&#252;hlte er sich leer. Er fragte sich, ob es dieses Gef&#252;hl war, das die Leute beschrieben, wenn sie behaupteten, Geld mache nicht gl&#252;cklich. Dann fiel ihm ein, dass er seit vierundzwanzig Stunden nichts gegessen hatte, und er verwarf seine erste Theorie wieder. Er bestellte sieben Schinken-K&#228;se-Toasts, und dann noch mal zehn.</p>
<p>Evelyn sah ihm dabei zu und trank in derselben Zeit eine Tasse Cappuccino. Mort erstellte eine geistige Notiz, sich bei Gelegenheit bei ihr erkenntlich zu zeigen.</p>
<p>Als er wieder den Eindruck machte, Fragen beantworten zu k&#246;nnen, kam Evelyn auf ihren Plan zur&#252;ck: &#8220;Ich habe eine Idee. Sag mir, was du davon h&#228;ltst.&quot;<br />
&#8220;H&#228;tte ich doch das pinke Hemd nehmen sollen?&quot;, fragte Mort abwesend.<br />
&#8220;Nein, mauve steht dir hervorragend.&quot;, winkte Eve ab. &#8220;Ich rede von unserem Plan.&quot;<br />
Mort &#252;berlegte eine Sekunde lang, dann verriet der Schatten, der sein Gesicht befiel, dass ihm seine wahnwitzige Mission wieder eingefallen war.<br />
&#8220;Oh, gut.&quot;, seufzte er. &#8220;Schie&#223; los.&quot;</p>
<p><small>Bild von <a href="http://www.flickr.com/photos/desiitaly/">desi.italy</a></small></p>
<hr /><h2>Kommentare</h2><ul><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/skt/#comment-9106">15. Februar 2008</a>, <a href='http://2-blog.net/' rel='external ' class='url'>Luca</a> schreibt: test</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/skt/#comment-9113">16. Februar 2008</a>, <a href='http://www.pgc-forum.de/ars' rel='external ' class='url'>anonymer user</a> schreibt: Wow!
Die Fotos sind ja mal cool! (hab mir schon mal &#252;berlegt ob ich nicht anfange zu illustrieren)
Und der bl&#246;de Header... ich find der passt perfekt zu der Geschichte! ^^
Nur hier unten bei den Comments seh ich etwas Codesalat...</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/skt/#comment-9116">16. Februar 2008</a>, <a href='http://2-blog.net/' rel='external ' class='url'>Luca</a> schreibt: Wenn du illustrieren w&#252;rdest, w&#228;re das nat&#252;rlich &#252;berdr&#252;bertoll, aber das kann man im Nachhinein immer noch. Header kannst du gerne einen sch&#246;nen machen, aber um drei in der Fr&#252;h war die Muse bereits im Bett.
Ich bef&#252;rchte, dass ich den Kommentarbereich komplett neu schreiben muss.</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/skt/#comment-9117">16. Februar 2008</a>, <a href='http://www.pgc-forum.de/ars' rel='external ' class='url'>anonymer user</a> schreibt: wie gesagt; ich find der header passt einfach zum Stil der Geschichte ^^
Aber ich mach dir gern einen, der besser zu deinem Blog passt. Ich hab eh schon das Gef&#252;hl, deinen Blog voll runterzuziehen, jetzt muss ich ihn nicht auch noch grafisch misshandeln.
Und wegen dem geheimen *hhrrrrmlogo* musst du mich noch briefen. Hab mir das bl&#246;de Heft dann nat&#252;rlich doch noch gekauft, das hat mich nicht losgelassen ;)</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/skt/#comment-9118">16. Februar 2008</a>, <a href='http://2-blog.net/' rel='external ' class='url'>Luca</a> schreibt: Du sollst nicht so viel Geld ausgeben. tztztz
Nichts runterziehen. Es gibt Leute, die den Blog nur wegen Mort lesen. Und mit deinen grafischen K&#252;nsten wird es sehr sehr schwer jemanden zu verschrecken.
Briefing kommt heute. Oder morgen. Wir sehen uns ja auch noch.</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/skt/#comment-9123">16. Februar 2008</a>, <a href='http://www.pgc-forum.de/ars' rel='external ' class='url'>anonymer user</a> schreibt: Was ich mich gefragt habe: wieso umfasst Mort I bei dir 56 Beitr&#228;ge, bei mir genau 50? Ich hab mich n&#228;mlich so gefreut, dass sich das zuf&#228;llig ausging. Zwei Beitr&#228;ge Unterschied kann ich mir ja noch erkl&#228;ren, aber 6?? Irgendwann geh ich der Sache auf die Spur und z&#228;hl nach...</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/skt/#comment-9168">19. Februar 2008</a>, <a href='http://www.kleopas.de/om/html/hotels.html' rel='external ' class='url'>daniel</a> schreibt: ich bin kein blogger und nicht mehr der j&#252;ngste, aber dieser projekt mag ich sehr , kannst du mir nur kurz erkl&#228;ren oder mir sagen wo ich die info finde, von wem ist diese geschichte? von dir? danke</li><li><a href="http://www.2-blog.net/2008/skt/#comment-9169">19. Februar 2008</a>, <a href='http://2-blog.net/' rel='external ' class='url'>Luca</a> schreibt: Der Autor ist der anonyme user, welcher direkt &#252;ber dir kommentiert hat. In seinem Blog solltest du weitere Informationen finden. Und sonst eine Mail an ihn schreiben. Oder hier fragen.</li></ul><small><br /><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/">CC-BY</a> <a xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" href="http://www.2-blog.net" property="cc:attributionName" rel="cc:attributionURL">Luca Hammer</a> (Digital Fingerprint:  l0ulc6a7h6aom468m67m69eor4ka (38.107.191.85) )</small><script type="text/javascript">
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