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> <channel><title>Kommentare zu: Reflexion #uemicro</title> <atom:link href="http://www.2-blog.net/2010/reflexion-uemicro/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.2-blog.net/2010/reflexion-uemicro/</link> <description>Blog aus und über das Leben</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 17:12:06 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Luca Hammer</title><link>http://www.2-blog.net/2010/reflexion-uemicro/#comment-17678</link> <dc:creator>Luca Hammer</dc:creator> <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:39:19 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=1087#comment-17678</guid> <description>Könntest du dir vorstellen, dass ich PRINT mache? Multimediajournalismus ist am nächsten dran, Kommunikationsforschung würde mir noch mehr zusagen, aber dort fühle ich mich noch nicht fit genug.
Da es ein Praxisfeld ist können wir einen sehr praxisorientierten Ansatz wählen, auch wenn ich mir angewöhnen muss ein bisschen Zeitung, Radio, Fernsehen zu konsumieren. Aber ich bin dann einfach stärker für das Online Medium zuständig.
Ich halte dieses über Grenzen hinweg zusammenarbeiten sehr gut, mit ein Grund warum ich http://medien-forschung.at gestartet habe. Ob eine Universität so etwas im großen Stil schafft, wage ich momentan zu bezweifeln. Würde es aber begrüßen.
Zugleich glaube ich, dass es wichtig ist, dass Studierende, die auf dem eigenem Niveau sind zusammenarbeiten.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Könntest du dir vorstellen, dass ich PRINT mache? Multimediajournalismus ist am nächsten dran, Kommunikationsforschung würde mir noch mehr zusagen, aber dort fühle ich mich noch nicht fit genug.</p><p>Da es ein Praxisfeld ist können wir einen sehr praxisorientierten Ansatz wählen, auch wenn ich mir angewöhnen muss ein bisschen Zeitung, Radio, Fernsehen zu konsumieren. Aber ich bin dann einfach stärker für das Online Medium zuständig.</p><p>Ich halte dieses über Grenzen hinweg zusammenarbeiten sehr gut, mit ein Grund warum ich <a
href="http://medien-forschung.at">http://medien-forschung.at</a> gestartet habe. Ob eine Universität so etwas im großen Stil schafft, wage ich momentan zu bezweifeln. Würde es aber begrüßen.</p><p>Zugleich glaube ich, dass es wichtig ist, dass Studierende, die auf dem eigenem Niveau sind zusammenarbeiten.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: reiner</title><link>http://www.2-blog.net/2010/reflexion-uemicro/#comment-17677</link> <dc:creator>reiner</dc:creator> <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:30:40 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=1087#comment-17677</guid> <description>spannender bericht deiner lv. ich würde den faktor nähe nicht komplett ausschließen, aber du hast schon recht, große bedeutung kommt ihm sicher nicht mehr zu. insofern vielleicht, dass ein grundstamm der &quot;gefolgten&quot; personen zumindest aus dem deutschsprachigen raum stammt bzw. der nächst größeren stadt... dann sind wir wieder bei netzwerken, lokalen wahrscheinlich auch primär. und nach recht kurzer zeit hat sich dieser trend verselbständigt und höchstens die zweite fremdsprache hält einen davon ab das netzwerk auszuweiten. gruß reiner</description> <content:encoded><![CDATA[<p>spannender bericht deiner lv. ich würde den faktor nähe nicht komplett ausschließen, aber du hast schon recht, große bedeutung kommt ihm sicher nicht mehr zu. insofern vielleicht, dass ein grundstamm der &#8220;gefolgten&#8221; personen zumindest aus dem deutschsprachigen raum stammt bzw. der nächst größeren stadt&#8230; dann sind wir wieder bei netzwerken, lokalen wahrscheinlich auch primär. und nach recht kurzer zeit hat sich dieser trend verselbständigt und höchstens die zweite fremdsprache hält einen davon ab das netzwerk auszuweiten. gruß reiner</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Chris</title><link>http://www.2-blog.net/2010/reflexion-uemicro/#comment-17676</link> <dc:creator>Chris</dc:creator> <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 07:47:22 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=1087#comment-17676</guid> <description>&quot;Multimediajournalismus. Alleine das Wort ist schon schrecklich. Print, PR, Hörfunk, TV und so weiter.&quot;
Da finde ich&#039;s ja kurios, dass Helge und du genau dazu eine Übung macht ;) Wobei das, was ich bei Helge lese, klingt ja so gar nicht nach Publizistik-&quot;Lehrveranstaltung&quot; (lustiges Wort übrigens).
Aber zurück zu #uemicro. Es ist halt ein Jammer, dass offenbar sehr häufig entweder Motivation oder Zeit fehlen, um so eine Übung sinnvoll gedeihen zu lassen. Das Setting - Themenbearbeitungen und erste Forschungsschritte in Kleingruppen - ist altbekannt offenbar seit Jahrzehnten immer gleich auf der Publizistik. Ich glaube, das würde besser gehen: Entweder der Lehrveranstaltungs-Leiter wählt einen viel praxisorientierteren Ansatz (siehe Helge). Oder aber - wenn der Fokus auf wisschenschaftliches Arbeiten gelegt ist - man versucht endlich einmal eine Vernetzung zwischen den StudentInnen (über Lehrveranstaltungs-Grenzen hinweg, über Uni-Grenzen hinweg, über Semester-Grenzen hinweg, ...). Es kann ja nicht sein, dass man in Kleingruppen das &quot;Forschen&quot; immer wieder neu erfindet; viel spannender wäre es da, sich gleich mit StudentInnen, AssistentInnen, ProfessorInnen auszutauschen, die da schon mehr Erfahrung haben und dann gleich ein bisschen mehr zu erreichen, Teil eines größeren Projektes zu sein. Dann würde es mit Motivation und Zeit auch gleich anders ausschauen ...</description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Multimediajournalismus. Alleine das Wort ist schon schrecklich. Print, PR, Hörfunk, TV und so weiter.&#8221;</p><p>Da finde ich&#8217;s ja kurios, dass Helge und du genau dazu eine Übung macht ;) Wobei das, was ich bei Helge lese, klingt ja so gar nicht nach Publizistik-&#8221;Lehrveranstaltung&#8221; (lustiges Wort übrigens).</p><p>Aber zurück zu #uemicro. Es ist halt ein Jammer, dass offenbar sehr häufig entweder Motivation oder Zeit fehlen, um so eine Übung sinnvoll gedeihen zu lassen. Das Setting &#8211; Themenbearbeitungen und erste Forschungsschritte in Kleingruppen &#8211; ist altbekannt offenbar seit Jahrzehnten immer gleich auf der Publizistik. Ich glaube, das würde besser gehen: Entweder der Lehrveranstaltungs-Leiter wählt einen viel praxisorientierteren Ansatz (siehe Helge). Oder aber &#8211; wenn der Fokus auf wisschenschaftliches Arbeiten gelegt ist &#8211; man versucht endlich einmal eine Vernetzung zwischen den StudentInnen (über Lehrveranstaltungs-Grenzen hinweg, über Uni-Grenzen hinweg, über Semester-Grenzen hinweg, &#8230;). Es kann ja nicht sein, dass man in Kleingruppen das &#8220;Forschen&#8221; immer wieder neu erfindet; viel spannender wäre es da, sich gleich mit StudentInnen, AssistentInnen, ProfessorInnen auszutauschen, die da schon mehr Erfahrung haben und dann gleich ein bisschen mehr zu erreichen, Teil eines größeren Projektes zu sein. Dann würde es mit Motivation und Zeit auch gleich anders ausschauen &#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
