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	<title>Kommentare zu: Studium 2.0 &#8211; Eine Ideensammlung</title>
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	<description>Blog von Luca Hammer</description>
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		<title>Von: Studenten Markus</title>
		<link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16945</link>
		<dc:creator>Studenten Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 22:11:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ich m&#246;chte nur kurz auf die Netzwerk Bildung antworten. Ich denke da ist es von Uni zu Uni oder von FH zu FH unterschiedlich wie stark ausgepr&#228;gt der Vorteil des Netzwerkes sein kann. Ich studiere an einer FH in NRW, gezielter gesagt mittem im Ruhrpott. An unsere FH studieren derzeit ca. 3500 Studenten und davon sind ca. 1200 Studenten aus dem Fachbereich Technische Betriebswirtschaft. Da ich selbst einige Tutorien auch f&#252;r die 1. Semester gebe, kenne ich viele Leute an der FH und ich kann sagen, dass es ein enormer Vorteil ist. Ich bin mit den Professoren st&#228;ndig in Kontakt, erhalte Einladungen zu Karriere Veranstaltungen und nehme an besonderen Events teil. Ich muss aber auch sagen, unsere FH ist im Netzwerk Bildung sehr gut. So bietet der Verein der Freunde (Alumni) j&#228;hrlich zahlreiche Veranstaltungen um Kontakte zu kn&#252;pfen etc... Tennis f&#252;r die Karriere, Essen f&#252;r die Karriere, Golfen f&#252;r die Karriere, Hauptversammlung der Deutschen Bank, zahlreiche Exkursionen zu Firmen in der Region, weltweite Exkursion (dieses Jahr Firmenbesuche in Thailand, Vietnam und Kambodscha, also gro&#223;e Indochina Exkursion, j&#228;hrliche Exkursionen nach Ney York), Unternehmensplanspiele (international, dieses Jahr in Russland). Dort l&#228;sst sich ein wirklich gutes Netzwerk aufbauen. Vor kurzem bin ich durch einen Absolvent an ein Praktikum gekommen, ein Professor hat mich empfohlen. Also Netzwerk Bildung ist eine sehr, sehr wichtige Angelegenheit und sollte gerade im Studium imens betrieben werden.

Gru&#223;
Markus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&#246;chte nur kurz auf die Netzwerk Bildung antworten. Ich denke da ist es von Uni zu Uni oder von FH zu FH unterschiedlich wie stark ausgepr&#228;gt der Vorteil des Netzwerkes sein kann. Ich studiere an einer FH in NRW, gezielter gesagt mittem im Ruhrpott. An unsere FH studieren derzeit ca. 3500 Studenten und davon sind ca. 1200 Studenten aus dem Fachbereich Technische Betriebswirtschaft. Da ich selbst einige Tutorien auch f&#252;r die 1. Semester gebe, kenne ich viele Leute an der FH und ich kann sagen, dass es ein enormer Vorteil ist. Ich bin mit den Professoren st&#228;ndig in Kontakt, erhalte Einladungen zu Karriere Veranstaltungen und nehme an besonderen Events teil. Ich muss aber auch sagen, unsere FH ist im Netzwerk Bildung sehr gut. So bietet der Verein der Freunde (Alumni) j&#228;hrlich zahlreiche Veranstaltungen um Kontakte zu kn&#252;pfen etc&#8230; Tennis f&#252;r die Karriere, Essen f&#252;r die Karriere, Golfen f&#252;r die Karriere, Hauptversammlung der Deutschen Bank, zahlreiche Exkursionen zu Firmen in der Region, weltweite Exkursion (dieses Jahr Firmenbesuche in Thailand, Vietnam und Kambodscha, also gro&#223;e Indochina Exkursion, j&#228;hrliche Exkursionen nach Ney York), Unternehmensplanspiele (international, dieses Jahr in Russland). Dort l&#228;sst sich ein wirklich gutes Netzwerk aufbauen. Vor kurzem bin ich durch einen Absolvent an ein Praktikum gekommen, ein Professor hat mich empfohlen. Also Netzwerk Bildung ist eine sehr, sehr wichtige Angelegenheit und sollte gerade im Studium imens betrieben werden.</p>
<p>Gru&#223;<br />
Markus!</p>
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	<item>
		<title>Von: Moritz</title>
		<link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16883</link>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 12:41:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme da Luca eigentlich mehr oder weniger zu. Die Ansichten von Almedin kann ich auch weniger teilen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme da Luca eigentlich mehr oder weniger zu. Die Ansichten von Almedin kann ich auch weniger teilen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Luca Hammer</title>
		<link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16876</link>
		<dc:creator>Luca Hammer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 18:27:53 +0000</pubDate>
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		<description>So kann man auch eine Diskussion abw&#252;rgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So kann man auch eine Diskussion abw&#252;rgen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Almedin</title>
		<link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16875</link>
		<dc:creator>Almedin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 16:06:38 +0000</pubDate>
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		<description>ich sehe schon, da kommen wir auf keinen gemeinsamen nenner. unsere ansichten scheinen sich auch kaum zu &#252;berschneiden. also dann, viel gl&#252;ck mit deinen ans&#228;tzen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich sehe schon, da kommen wir auf keinen gemeinsamen nenner. unsere ansichten scheinen sich auch kaum zu &#252;berschneiden. also dann, viel gl&#252;ck mit deinen ans&#228;tzen!</p>
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	<item>
		<title>Von: Luca Hammer</title>
		<link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16873</link>
		<dc:creator>Luca Hammer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 11:56:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Almedin
&lt;em&gt;[..]aber erstmal langsam.&lt;/em&gt;
Mit Langsam locke ich niemanden hinter dem Ofen hervor. Mit Langsam hat das Studium jetzt schon genug zu tun. Mit Langsam bin ich aus Wien weg, bevor irgendjemand etwas gemacht.

&lt;em&gt;allerdings bin ich mit der teils naiven kritik, die du an dem gebrauch der online medien durch das institut &#228;u&#223;erst, nicht unbedingt zufrieden.&lt;/em&gt;
W&#228;re sch&#246;n, wenn du auf die naiven Stellen direkt eingehen w&#252;rdest. 

&lt;em&gt;dennoch muss selbst ich mich fragen, wie unser institut das &#252;berhaupt noch bew&#228;ltigen kann. die massen, die pkw studieren, sind gewaltig und  [..]&lt;/em&gt;
Ich gebe dir recht, dass es nicht einfach ist ein passendes System f&#252;r alle Funktionen zu finden und dann auch noch Lehrende und Studierende daf&#252;r einzuschulen, aber in meinen Augen ist es auch logisch, dass es so wie es ist nicht funktioniert. Das beginnt bei der Navigation der Webseiten, die einfach nicht durchdacht ist und geht &#252;ber die Komplexit&#228;t bis zur Verteilung auf verschiedene Plattformen. Warum braucht es Fronter und Moodle und ePortfolio? Warum &#252;berschneiden sich die Plattformen? Warum m&#252;ssen Studenten st&#228;ndig nachfragen, wo sie ihre Noten finden? Da geht es noch gar nicht um die Technik sondern um Logik.

&lt;em&gt;aber wie dem entgegenwirken? was f&#252;r studerende sollen sich zusammen tun, damit etwas positives dabei heraus kommt? ich denke, zun&#228;chst einmal muss ein rigoroser einschnitt her. eine diskussionswelle soll &#252;ber uns herein brechen, in der alle gezwungen sind, an ihr teil zu nehmen. &lt;/em&gt;
Ich bitte dich den Satz noch einmal zu lesen und kurz nachzudenken. Alle sollen gezwungen werden an der Diskussion teilzunehmen. Einerseits ist es beinahe unm&#246;glich so etwas zu erzwingen und andererseits w&#252;rde nichts sinnvolles dabei herauskommen. Zun&#228;chst m&#252;sste man die Studienleitung davon &#252;berzeugen, dass sie die Studenten zwingen muss und dann hast ein paar tausend demotivierte Leute da sitzen, die sich mit etwas besch&#228;ftigen m&#252;ssen, was sie nicht interessiert. 

Ich bin der Meinung, dass man ein Umdenken nur durch motivieren und vorzeigen erreichen kann.

&lt;em&gt;um diese z&#228;sur hervor zu bringen, braucht es eine kr&#228;ftige ig, und vor allem eine, die sich deutlich positioniert und v. a. viel nach au&#223;en hin kommuniziert. ein w&#246;chentliches res&#252;mee vom plenum auf da hp, aufrufe zu diskussionsrunden, bier-treffen usw ist da ein anfang. &lt;/em&gt;
Was ist die IG? Eine Gruppe von Studenten, die sich besonders engagiert. Oder dies zumindest vorgibt. Mir sind keine gro&#223;en Erfolge in der Vergangenheit bekannt. Die wenigsten wissen was die IG macht. Wie willst du nun erreichen, dass die kr&#228;ftig wird? Du m&#252;sstest dich f&#252;r sie einsetzen. Ziele aufstellen, mit den Studenten kommunizieren. Halt, ist das nicht Aufgabe der IG? Warum sollte ich mich f&#252;r die IG einsetzen, wenn ich nicht von ihr &#252;berzeugt bin? 

&lt;em&gt;und dazu, auch das wissen wir alle, m&#252;ssen viel mehr von uns mit machen.&lt;/em&gt;
Um die IG zu st&#228;rken m&#252;ssten die Studenten hinter ihr stehen. Gebe ich dir Recht. Halte ich momentan f&#252;r unrealistisch.

&lt;em&gt;das sind grunds&#228;tzliche vorschl&#228;ge. die lehre werden wir wenigen aber sicher nicht &#228;ndern k&#246;nnen. &lt;/em&gt;
F&#252;r mich ist das nur ein Vorschlag. IG st&#228;rken und die soll dann daf&#252;r sorgen, dass diskutiert und kommuniziert werden. Ein Konstrukt, das in meinen Augen auf sehr wackeligen Beinen steht.

&lt;em&gt;aber die ATs, UEs usw sind mitunter gr&#228;sslich: langweilig, keine anforderungen, kein diskurs, bei manchen hat eine AT sogar vorlesungscharakter. das ist eine schande. aber wir alle, genau so wie ich, sind viel zu feige, um den mund auch hier auf zu machen.&lt;/em&gt;
Ich habe nun schon mehrere gute ATs hinter mir und aktuell drei gute UEs. Wenn ich von LV-Leiter wei&#223;, was er kann und gerne machen w&#252;rde, es aber nicht kann, weil die Studenten dann nicht mitkommen w&#252;rden, schiebe ich die Schuld nicht auf ihn. Er muss dann Grundlagen machen. Immer und immer wieder und ich sitze gelangweilt daneben. Vielleicht mache ich nicht immer den Mund auf, aber ich schreibe sehr wohl Mails und sag meine Meinung bei der Feedbackrunde. 

&lt;em&gt;deswegen ganz langsam von vorne: zuerst organisieren, dann weiterdenken und -ver&#228;nern.&lt;/em&gt;
Was willst du organisieren? Den Widerstand? Die IG? Die Studenten? Du kommt also her und organisierst von oben. Versuchst die Leute zu ihrem Gl&#252;ck zu zwingen. H&#246;rt sich nach einem tollen Studium an.

Ich w&#228;hle den anderen Ansatz. Ich beginne im Kleinen. Sorge erst einmal daf&#252;r, dass mein Studium spannend ist und Spa&#223; macht, gebe auch anderen die M&#246;glichkeit ihr Studium zu ver&#228;ndern. Die M&#246;glichkeit sich selbst zu organisieren. Flache Hierarchien. Die Lehre muss sich dann anpassen. Und es reichen schon wenige um einiges umzukrempeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Almedin<br />
<em>[..]aber erstmal langsam.</em><br />
Mit Langsam locke ich niemanden hinter dem Ofen hervor. Mit Langsam hat das Studium jetzt schon genug zu tun. Mit Langsam bin ich aus Wien weg, bevor irgendjemand etwas gemacht.</p>
<p><em>allerdings bin ich mit der teils naiven kritik, die du an dem gebrauch der online medien durch das institut &#228;u&#223;erst, nicht unbedingt zufrieden.</em><br />
W&#228;re sch&#246;n, wenn du auf die naiven Stellen direkt eingehen w&#252;rdest. </p>
<p><em>dennoch muss selbst ich mich fragen, wie unser institut das &#252;berhaupt noch bew&#228;ltigen kann. die massen, die pkw studieren, sind gewaltig und  [..]</em><br />
Ich gebe dir recht, dass es nicht einfach ist ein passendes System f&#252;r alle Funktionen zu finden und dann auch noch Lehrende und Studierende daf&#252;r einzuschulen, aber in meinen Augen ist es auch logisch, dass es so wie es ist nicht funktioniert. Das beginnt bei der Navigation der Webseiten, die einfach nicht durchdacht ist und geht &#252;ber die Komplexit&#228;t bis zur Verteilung auf verschiedene Plattformen. Warum braucht es Fronter und Moodle und ePortfolio? Warum &#252;berschneiden sich die Plattformen? Warum m&#252;ssen Studenten st&#228;ndig nachfragen, wo sie ihre Noten finden? Da geht es noch gar nicht um die Technik sondern um Logik.</p>
<p><em>aber wie dem entgegenwirken? was f&#252;r studerende sollen sich zusammen tun, damit etwas positives dabei heraus kommt? ich denke, zun&#228;chst einmal muss ein rigoroser einschnitt her. eine diskussionswelle soll &#252;ber uns herein brechen, in der alle gezwungen sind, an ihr teil zu nehmen. </em><br />
Ich bitte dich den Satz noch einmal zu lesen und kurz nachzudenken. Alle sollen gezwungen werden an der Diskussion teilzunehmen. Einerseits ist es beinahe unm&#246;glich so etwas zu erzwingen und andererseits w&#252;rde nichts sinnvolles dabei herauskommen. Zun&#228;chst m&#252;sste man die Studienleitung davon &#252;berzeugen, dass sie die Studenten zwingen muss und dann hast ein paar tausend demotivierte Leute da sitzen, die sich mit etwas besch&#228;ftigen m&#252;ssen, was sie nicht interessiert. </p>
<p>Ich bin der Meinung, dass man ein Umdenken nur durch motivieren und vorzeigen erreichen kann.</p>
<p><em>um diese z&#228;sur hervor zu bringen, braucht es eine kr&#228;ftige ig, und vor allem eine, die sich deutlich positioniert und v. a. viel nach au&#223;en hin kommuniziert. ein w&#246;chentliches res&#252;mee vom plenum auf da hp, aufrufe zu diskussionsrunden, bier-treffen usw ist da ein anfang. </em><br />
Was ist die IG? Eine Gruppe von Studenten, die sich besonders engagiert. Oder dies zumindest vorgibt. Mir sind keine gro&#223;en Erfolge in der Vergangenheit bekannt. Die wenigsten wissen was die IG macht. Wie willst du nun erreichen, dass die kr&#228;ftig wird? Du m&#252;sstest dich f&#252;r sie einsetzen. Ziele aufstellen, mit den Studenten kommunizieren. Halt, ist das nicht Aufgabe der IG? Warum sollte ich mich f&#252;r die IG einsetzen, wenn ich nicht von ihr &#252;berzeugt bin? </p>
<p><em>und dazu, auch das wissen wir alle, m&#252;ssen viel mehr von uns mit machen.</em><br />
Um die IG zu st&#228;rken m&#252;ssten die Studenten hinter ihr stehen. Gebe ich dir Recht. Halte ich momentan f&#252;r unrealistisch.</p>
<p><em>das sind grunds&#228;tzliche vorschl&#228;ge. die lehre werden wir wenigen aber sicher nicht &#228;ndern k&#246;nnen. </em><br />
F&#252;r mich ist das nur ein Vorschlag. IG st&#228;rken und die soll dann daf&#252;r sorgen, dass diskutiert und kommuniziert werden. Ein Konstrukt, das in meinen Augen auf sehr wackeligen Beinen steht.</p>
<p><em>aber die ATs, UEs usw sind mitunter gr&#228;sslich: langweilig, keine anforderungen, kein diskurs, bei manchen hat eine AT sogar vorlesungscharakter. das ist eine schande. aber wir alle, genau so wie ich, sind viel zu feige, um den mund auch hier auf zu machen.</em><br />
Ich habe nun schon mehrere gute ATs hinter mir und aktuell drei gute UEs. Wenn ich von LV-Leiter wei&#223;, was er kann und gerne machen w&#252;rde, es aber nicht kann, weil die Studenten dann nicht mitkommen w&#252;rden, schiebe ich die Schuld nicht auf ihn. Er muss dann Grundlagen machen. Immer und immer wieder und ich sitze gelangweilt daneben. Vielleicht mache ich nicht immer den Mund auf, aber ich schreibe sehr wohl Mails und sag meine Meinung bei der Feedbackrunde. </p>
<p><em>deswegen ganz langsam von vorne: zuerst organisieren, dann weiterdenken und -ver&#228;nern.</em><br />
Was willst du organisieren? Den Widerstand? Die IG? Die Studenten? Du kommt also her und organisierst von oben. Versuchst die Leute zu ihrem Gl&#252;ck zu zwingen. H&#246;rt sich nach einem tollen Studium an.</p>
<p>Ich w&#228;hle den anderen Ansatz. Ich beginne im Kleinen. Sorge erst einmal daf&#252;r, dass mein Studium spannend ist und Spa&#223; macht, gebe auch anderen die M&#246;glichkeit ihr Studium zu ver&#228;ndern. Die M&#246;glichkeit sich selbst zu organisieren. Flache Hierarchien. Die Lehre muss sich dann anpassen. Und es reichen schon wenige um einiges umzukrempeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Student Moritz</title>
		<link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16871</link>
		<dc:creator>Student Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 15:12:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.2-blog.net/?p=1009#comment-16871</guid>
		<description>Ein sehr interessanter Beitrag. Vielen Dank daf&#252;r. Hat mir echt Spa&#223; gemacht diesen zu Lesen. Es w&#228;re wirklich viel sch&#246;ner wenn Studenten das Leben ein wenig vereinfacht werden w&#252;rde durch z.B. Zentrale Webseiten mit Web 2.0 M&#246;glichkeiten wie von Almedin gesagt. Beim Fernstudium l&#228;uft dieses aber schon so in der Art. Da ist man zwangsweise der Technik offener. Ich selbst studiere Ern&#228;hrungsberatung in einem Fernkurs und bin eigentlich sehr zufrieden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessanter Beitrag. Vielen Dank daf&#252;r. Hat mir echt Spa&#223; gemacht diesen zu Lesen. Es w&#228;re wirklich viel sch&#246;ner wenn Studenten das Leben ein wenig vereinfacht werden w&#252;rde durch z.B. Zentrale Webseiten mit Web 2.0 M&#246;glichkeiten wie von Almedin gesagt. Beim Fernstudium l&#228;uft dieses aber schon so in der Art. Da ist man zwangsweise der Technik offener. Ich selbst studiere Ern&#228;hrungsberatung in einem Fernkurs und bin eigentlich sehr zufrieden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: wwweblernen &#187; Hacking Education: Die Bildung &#8220;hacken&#8221;</title>
		<link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16869</link>
		<dc:creator>wwweblernen &#187; Hacking Education: Die Bildung &#8220;hacken&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 10:57:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.2-blog.net/?p=1009#comment-16869</guid>
		<description>[...] oder mit den Studenten auf &#246;ffentliche Blog-Plattformen ausweichen (wie Heinz Wittenbrink in Graz [#]). Und es geschieht auch dann, wenn das berufliche Weiterbildungssystem &#252;ber das Web [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] oder mit den Studenten auf &#246;ffentliche Blog-Plattformen ausweichen (wie Heinz Wittenbrink in Graz [#]). Und es geschieht auch dann, wenn das berufliche Weiterbildungssystem &#252;ber das Web [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Almedin</title>
		<link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16867</link>
		<dc:creator>Almedin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 20:55:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.2-blog.net/?p=1009#comment-16867</guid>
		<description>jetzt bin ich dazu gekommen, mir deinen blog durch zu lesen. und bei unserm treffen letzten freitag hast du eh auch einiges davon erz&#228;hlt bzw. was so deine ideen sind. aber erstmal langsam.

dein artikel ist ein pl&#228;doyer f&#252;r das studium als institution, die universit&#228;t als ort des diskurses. und ich teile diese ansicht, damit das mal klar ist. allerdings bin ich mit der teils naiven kritik, die du an dem gebrauch der online medien durch das institut &#228;u&#223;erst, nicht unbedingt zufrieden.

es ist nat&#252;rlich ein jammer, dass es keine zentralen websites gibt, auf der alles gefunden werden kann. mails, mitschriften, foren, streams, noten - jeden tag aufs neue eine odyssee im internet. dennoch muss selbst ich mich fragen, wie unser institut das &#252;berhaupt noch bew&#228;ltigen kann. die massen, die pkw studieren, sind gewaltig und v. a. gewaltig frustriert. keiner von uns ist mit dem lehrverh&#228;ltnis zufrieden, das feedback ist zus&#228;tzlich mager und - das wissen wir alle - die anforderungen sind eher d&#252;rftig. nicht selten passiert es, dass ich einfach nichts aus einem PS mit nehmen kann.

aber wie dem entgegenwirken? was f&#252;r studerende sollen sich zusammen tun, damit etwas positives dabei heraus kommt? ich denke, zun&#228;chst einmal muss ein rigoroser einschnitt her. eine diskussionswelle soll &#252;ber uns herein brechen, in der alle gezwungen sind, an ihr teil zu nehmen. das studium muss mehr auf kommunikation innerhalb der community basieren. und da sehe ich auch deinen ansatz: facebook muss nicht sein, twitter schon gar nicht, aber treffen, veranstaltungen, lesungen, diskussionen - und viel, viel information.

um diese z&#228;sur hervor zu bringen, braucht es eine kr&#228;ftige ig, und vor allem eine, die sich deutlich positioniert und v. a. viel nach au&#223;en hin kommuniziert. ein w&#246;chentliches res&#252;mee vom plenum auf da hp, aufrufe zu diskussionsrunden, bier-treffen usw ist da ein anfang. und dazu, auch das wissen wir alle, m&#252;ssen viel mehr von uns mit machen.

das sind grunds&#228;tzliche vorschl&#228;ge. die lehre werden wir wenigen aber sicher nicht &#228;ndern k&#246;nnen. die vorlesungen finde ich pers&#246;nlich gut, die profs sind alles sehr intelligente, erfahrene und begabte menschen. duchkowitsch, haas, gottschlich, damals latzer - das sind ikonen der kommunikationswissenschaft und ich war sehr gl&#252;cklich, bei ihnen etwas zu lernen. 

aber die ATs, UEs usw sind mitunter gr&#228;sslich: langweilig, keine anforderungen, kein diskurs, bei manchen hat eine AT sogar vorlesungscharakter. das ist eine schande. aber wir alle, genau so wie ich, sind viel zu feige, um den mund auch hier auf zu machen. 

deswegen ganz langsam von vorne: zuerst organisieren, dann weiterdenken und -ver&#228;nern.

ps: ein elit&#228;rer zirkel ist mir pers&#246;nlich v&#246;llig wurscht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jetzt bin ich dazu gekommen, mir deinen blog durch zu lesen. und bei unserm treffen letzten freitag hast du eh auch einiges davon erz&#228;hlt bzw. was so deine ideen sind. aber erstmal langsam.</p>
<p>dein artikel ist ein pl&#228;doyer f&#252;r das studium als institution, die universit&#228;t als ort des diskurses. und ich teile diese ansicht, damit das mal klar ist. allerdings bin ich mit der teils naiven kritik, die du an dem gebrauch der online medien durch das institut &#228;u&#223;erst, nicht unbedingt zufrieden.</p>
<p>es ist nat&#252;rlich ein jammer, dass es keine zentralen websites gibt, auf der alles gefunden werden kann. mails, mitschriften, foren, streams, noten &#8211; jeden tag aufs neue eine odyssee im internet. dennoch muss selbst ich mich fragen, wie unser institut das &#252;berhaupt noch bew&#228;ltigen kann. die massen, die pkw studieren, sind gewaltig und v. a. gewaltig frustriert. keiner von uns ist mit dem lehrverh&#228;ltnis zufrieden, das feedback ist zus&#228;tzlich mager und &#8211; das wissen wir alle &#8211; die anforderungen sind eher d&#252;rftig. nicht selten passiert es, dass ich einfach nichts aus einem PS mit nehmen kann.</p>
<p>aber wie dem entgegenwirken? was f&#252;r studerende sollen sich zusammen tun, damit etwas positives dabei heraus kommt? ich denke, zun&#228;chst einmal muss ein rigoroser einschnitt her. eine diskussionswelle soll &#252;ber uns herein brechen, in der alle gezwungen sind, an ihr teil zu nehmen. das studium muss mehr auf kommunikation innerhalb der community basieren. und da sehe ich auch deinen ansatz: facebook muss nicht sein, twitter schon gar nicht, aber treffen, veranstaltungen, lesungen, diskussionen &#8211; und viel, viel information.</p>
<p>um diese z&#228;sur hervor zu bringen, braucht es eine kr&#228;ftige ig, und vor allem eine, die sich deutlich positioniert und v. a. viel nach au&#223;en hin kommuniziert. ein w&#246;chentliches res&#252;mee vom plenum auf da hp, aufrufe zu diskussionsrunden, bier-treffen usw ist da ein anfang. und dazu, auch das wissen wir alle, m&#252;ssen viel mehr von uns mit machen.</p>
<p>das sind grunds&#228;tzliche vorschl&#228;ge. die lehre werden wir wenigen aber sicher nicht &#228;ndern k&#246;nnen. die vorlesungen finde ich pers&#246;nlich gut, die profs sind alles sehr intelligente, erfahrene und begabte menschen. duchkowitsch, haas, gottschlich, damals latzer &#8211; das sind ikonen der kommunikationswissenschaft und ich war sehr gl&#252;cklich, bei ihnen etwas zu lernen. </p>
<p>aber die ATs, UEs usw sind mitunter gr&#228;sslich: langweilig, keine anforderungen, kein diskurs, bei manchen hat eine AT sogar vorlesungscharakter. das ist eine schande. aber wir alle, genau so wie ich, sind viel zu feige, um den mund auch hier auf zu machen. </p>
<p>deswegen ganz langsam von vorne: zuerst organisieren, dann weiterdenken und -ver&#228;nern.</p>
<p>ps: ein elit&#228;rer zirkel ist mir pers&#246;nlich v&#246;llig wurscht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christina Schwalbe</title>
		<link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16866</link>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 13:55:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ich w&#252;rde gerne zu diesem Beitrag einen kleinen Hinweis loswerden, vielleicht hilft das ja bei &#220;berlegungen f&#252;r eine Plattform an der Uni Wien. Im Rahmen des Projektes ePUSH an der Universit&#228;t Hamburg haben wir einige der von Dir beschriebenen Probleme und Ver&#228;nderungen aufgegriffen und eine Community f&#252;r Studierende an unserer Fakult&#228;t aufgebaut: das partizipative Webmagazin life (http://life.uni-hamburg.de).
life ist zum einen ein Informationsportal, das verteilte Informationen per RSS und &#252;ber eine Mini-Redaktion zusammentr&#228;gt, um so einen einheitlichen Zugang zum universit&#228;ren Leben auch in der digitalen Welt zu bieten. Zum anderen bietet es zahlreiche M&#246;glichkeiten zur Vernetzung, Kommunikation und Kollaboration f&#252;r Studierende. Man kann sich ein Profil einrichten, Nachrichten verschicken, einen Blog einrichten, Gruppen gr&#252;nden, eigene Artikel ver&#246;ffentlichen, alle Beitr&#228;ge auf life kommentieren, Fragen stellen etc. Die Plattform befindet sich in einer permanenten Weiterentwicklung, bei der wir Studierende als Beta-Tester mit einbeziehen. 
Im n&#228;chsten Schritt wird die bestehende Lernplattform EduCommSy, die zur Seminarunterst&#252;tzung genutzt wird, so integriert, dass es zwar weiterhin getrennte Systeme bleiben, aber 1. &#252;ber eine Adresse erreichbar sind und 2. man sich nur einmal einloggen muss (mit Single SignUn und SingleLogin).

Unsere Erfahrungen: Es l&#228;uft so langsam an und wird von Studierenden genutzt, in erster Linie um Nachrichten &#252;ber das System zu verschicken und sich zu vernetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&#252;rde gerne zu diesem Beitrag einen kleinen Hinweis loswerden, vielleicht hilft das ja bei &#220;berlegungen f&#252;r eine Plattform an der Uni Wien. Im Rahmen des Projektes ePUSH an der Universit&#228;t Hamburg haben wir einige der von Dir beschriebenen Probleme und Ver&#228;nderungen aufgegriffen und eine Community f&#252;r Studierende an unserer Fakult&#228;t aufgebaut: das partizipative Webmagazin life (<a href="http://life.uni-hamburg.de">http://life.uni-hamburg.de</a>).<br />
life ist zum einen ein Informationsportal, das verteilte Informationen per RSS und &#252;ber eine Mini-Redaktion zusammentr&#228;gt, um so einen einheitlichen Zugang zum universit&#228;ren Leben auch in der digitalen Welt zu bieten. Zum anderen bietet es zahlreiche M&#246;glichkeiten zur Vernetzung, Kommunikation und Kollaboration f&#252;r Studierende. Man kann sich ein Profil einrichten, Nachrichten verschicken, einen Blog einrichten, Gruppen gr&#252;nden, eigene Artikel ver&#246;ffentlichen, alle Beitr&#228;ge auf life kommentieren, Fragen stellen etc. Die Plattform befindet sich in einer permanenten Weiterentwicklung, bei der wir Studierende als Beta-Tester mit einbeziehen.<br />
Im n&#228;chsten Schritt wird die bestehende Lernplattform EduCommSy, die zur Seminarunterst&#252;tzung genutzt wird, so integriert, dass es zwar weiterhin getrennte Systeme bleiben, aber 1. &#252;ber eine Adresse erreichbar sind und 2. man sich nur einmal einloggen muss (mit Single SignUn und SingleLogin).</p>
<p>Unsere Erfahrungen: Es l&#228;uft so langsam an und wird von Studierenden genutzt, in erster Linie um Nachrichten &#252;ber das System zu verschicken und sich zu vernetzen.</p>
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		<title>Von: UNI 2.0 - über Perspektiven On- und Offline &#171; Leichen der Zeit</title>
		<link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16739</link>
		<dc:creator>UNI 2.0 - über Perspektiven On- und Offline &#171; Leichen der Zeit</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 17:48:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und der FH JOANNEUM (Journalismus und PR). Ausgangspunkt war die &#228;hnliche Motivation zu diesen Artikeln. (meine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und der FH JOANNEUM (Journalismus und PR). Ausgangspunkt war die &#228;hnliche Motivation zu diesen Artikeln. (meine [...]</p>
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