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> <channel><title>Kommentare zu: Studium 2.0 &#8211; Eine Ideensammlung</title> <atom:link href="http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/</link> <description>Blog aus und über das Leben</description> <lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 22:02:14 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Studenten Markus</title><link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16945</link> <dc:creator>Studenten Markus</dc:creator> <pubDate>Sun, 03 May 2009 22:11:49 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=1009#comment-16945</guid> <description>Ich möchte nur kurz auf die Netzwerk Bildung antworten. Ich denke da ist es von Uni zu Uni oder von FH zu FH unterschiedlich wie stark ausgeprägt der Vorteil des Netzwerkes sein kann. Ich studiere an einer FH in NRW, gezielter gesagt mittem im Ruhrpott. An unsere FH studieren derzeit ca. 3500 Studenten und davon sind ca. 1200 Studenten aus dem Fachbereich Technische Betriebswirtschaft. Da ich selbst einige Tutorien auch für die 1. Semester gebe, kenne ich viele Leute an der FH und ich kann sagen, dass es ein enormer Vorteil ist. Ich bin mit den Professoren ständig in Kontakt, erhalte Einladungen zu Karriere Veranstaltungen und nehme an besonderen Events teil. Ich muss aber auch sagen, unsere FH ist im Netzwerk Bildung sehr gut. So bietet der Verein der Freunde (Alumni) jährlich zahlreiche Veranstaltungen um Kontakte zu knüpfen etc... Tennis für die Karriere, Essen für die Karriere, Golfen für die Karriere, Hauptversammlung der Deutschen Bank, zahlreiche Exkursionen zu Firmen in der Region, weltweite Exkursion (dieses Jahr Firmenbesuche in Thailand, Vietnam und Kambodscha, also große Indochina Exkursion, jährliche Exkursionen nach Ney York), Unternehmensplanspiele (international, dieses Jahr in Russland). Dort lässt sich ein wirklich gutes Netzwerk aufbauen. Vor kurzem bin ich durch einen Absolvent an ein Praktikum gekommen, ein Professor hat mich empfohlen. Also Netzwerk Bildung ist eine sehr, sehr wichtige Angelegenheit und sollte gerade im Studium imens betrieben werden.
Gruß
Markus!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte nur kurz auf die Netzwerk Bildung antworten. Ich denke da ist es von Uni zu Uni oder von FH zu FH unterschiedlich wie stark ausgeprägt der Vorteil des Netzwerkes sein kann. Ich studiere an einer FH in NRW, gezielter gesagt mittem im Ruhrpott. An unsere FH studieren derzeit ca. 3500 Studenten und davon sind ca. 1200 Studenten aus dem Fachbereich Technische Betriebswirtschaft. Da ich selbst einige Tutorien auch für die 1. Semester gebe, kenne ich viele Leute an der FH und ich kann sagen, dass es ein enormer Vorteil ist. Ich bin mit den Professoren ständig in Kontakt, erhalte Einladungen zu Karriere Veranstaltungen und nehme an besonderen Events teil. Ich muss aber auch sagen, unsere FH ist im Netzwerk Bildung sehr gut. So bietet der Verein der Freunde (Alumni) jährlich zahlreiche Veranstaltungen um Kontakte zu knüpfen etc&#8230; Tennis für die Karriere, Essen für die Karriere, Golfen für die Karriere, Hauptversammlung der Deutschen Bank, zahlreiche Exkursionen zu Firmen in der Region, weltweite Exkursion (dieses Jahr Firmenbesuche in Thailand, Vietnam und Kambodscha, also große Indochina Exkursion, jährliche Exkursionen nach Ney York), Unternehmensplanspiele (international, dieses Jahr in Russland). Dort lässt sich ein wirklich gutes Netzwerk aufbauen. Vor kurzem bin ich durch einen Absolvent an ein Praktikum gekommen, ein Professor hat mich empfohlen. Also Netzwerk Bildung ist eine sehr, sehr wichtige Angelegenheit und sollte gerade im Studium imens betrieben werden.</p><p>Gruß<br
/> Markus!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Moritz</title><link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16883</link> <dc:creator>Moritz</dc:creator> <pubDate>Tue, 31 Mar 2009 12:41:17 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=1009#comment-16883</guid> <description>Ich stimme da Luca eigentlich mehr oder weniger zu. Die Ansichten von Almedin kann ich auch weniger teilen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme da Luca eigentlich mehr oder weniger zu. Die Ansichten von Almedin kann ich auch weniger teilen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Luca Hammer</title><link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16876</link> <dc:creator>Luca Hammer</dc:creator> <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 18:27:53 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=1009#comment-16876</guid> <description>So kann man auch eine Diskussion abwürgen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>So kann man auch eine Diskussion abwürgen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Almedin</title><link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16875</link> <dc:creator>Almedin</dc:creator> <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 16:06:38 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=1009#comment-16875</guid> <description>ich sehe schon, da kommen wir auf keinen gemeinsamen nenner. unsere ansichten scheinen sich auch kaum zu überschneiden. also dann, viel glück mit deinen ansätzen!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>ich sehe schon, da kommen wir auf keinen gemeinsamen nenner. unsere ansichten scheinen sich auch kaum zu überschneiden. also dann, viel glück mit deinen ansätzen!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Luca Hammer</title><link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16873</link> <dc:creator>Luca Hammer</dc:creator> <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 11:56:45 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=1009#comment-16873</guid> <description>@Almedin
&lt;em&gt;[..]aber erstmal langsam.&lt;/em&gt;
Mit Langsam locke ich niemanden hinter dem Ofen hervor. Mit Langsam hat das Studium jetzt schon genug zu tun. Mit Langsam bin ich aus Wien weg, bevor irgendjemand etwas gemacht.
&lt;em&gt;allerdings bin ich mit der teils naiven kritik, die du an dem gebrauch der online medien durch das institut äußerst, nicht unbedingt zufrieden.&lt;/em&gt;
Wäre schön, wenn du auf die naiven Stellen direkt eingehen würdest.
&lt;em&gt;dennoch muss selbst ich mich fragen, wie unser institut das überhaupt noch bewältigen kann. die massen, die pkw studieren, sind gewaltig und  [..]&lt;/em&gt;
Ich gebe dir recht, dass es nicht einfach ist ein passendes System für alle Funktionen zu finden und dann auch noch Lehrende und Studierende dafür einzuschulen, aber in meinen Augen ist es auch logisch, dass es so wie es ist nicht funktioniert. Das beginnt bei der Navigation der Webseiten, die einfach nicht durchdacht ist und geht über die Komplexität bis zur Verteilung auf verschiedene Plattformen. Warum braucht es Fronter und Moodle und ePortfolio? Warum überschneiden sich die Plattformen? Warum müssen Studenten ständig nachfragen, wo sie ihre Noten finden? Da geht es noch gar nicht um die Technik sondern um Logik.
&lt;em&gt;aber wie dem entgegenwirken? was für studerende sollen sich zusammen tun, damit etwas positives dabei heraus kommt? ich denke, zunächst einmal muss ein rigoroser einschnitt her. eine diskussionswelle soll über uns herein brechen, in der alle gezwungen sind, an ihr teil zu nehmen. &lt;/em&gt;
Ich bitte dich den Satz noch einmal zu lesen und kurz nachzudenken. Alle sollen gezwungen werden an der Diskussion teilzunehmen. Einerseits ist es beinahe unmöglich so etwas zu erzwingen und andererseits würde nichts sinnvolles dabei herauskommen. Zunächst müsste man die Studienleitung davon überzeugen, dass sie die Studenten zwingen muss und dann hast ein paar tausend demotivierte Leute da sitzen, die sich mit etwas beschäftigen müssen, was sie nicht interessiert.
Ich bin der Meinung, dass man ein Umdenken nur durch motivieren und vorzeigen erreichen kann.
&lt;em&gt;um diese zäsur hervor zu bringen, braucht es eine kräftige ig, und vor allem eine, die sich deutlich positioniert und v. a. viel nach außen hin kommuniziert. ein wöchentliches resümee vom plenum auf da hp, aufrufe zu diskussionsrunden, bier-treffen usw ist da ein anfang. &lt;/em&gt;
Was ist die IG? Eine Gruppe von Studenten, die sich besonders engagiert. Oder dies zumindest vorgibt. Mir sind keine großen Erfolge in der Vergangenheit bekannt. Die wenigsten wissen was die IG macht. Wie willst du nun erreichen, dass die kräftig wird? Du müsstest dich für sie einsetzen. Ziele aufstellen, mit den Studenten kommunizieren. Halt, ist das nicht Aufgabe der IG? Warum sollte ich mich für die IG einsetzen, wenn ich nicht von ihr überzeugt bin?
&lt;em&gt;und dazu, auch das wissen wir alle, müssen viel mehr von uns mit machen.&lt;/em&gt;
Um die IG zu stärken müssten die Studenten hinter ihr stehen. Gebe ich dir Recht. Halte ich momentan für unrealistisch.
&lt;em&gt;das sind grundsätzliche vorschläge. die lehre werden wir wenigen aber sicher nicht ändern können. &lt;/em&gt;
Für mich ist das nur ein Vorschlag. IG stärken und die soll dann dafür sorgen, dass diskutiert und kommuniziert werden. Ein Konstrukt, das in meinen Augen auf sehr wackeligen Beinen steht.
&lt;em&gt;aber die ATs, UEs usw sind mitunter grässlich: langweilig, keine anforderungen, kein diskurs, bei manchen hat eine AT sogar vorlesungscharakter. das ist eine schande. aber wir alle, genau so wie ich, sind viel zu feige, um den mund auch hier auf zu machen.&lt;/em&gt;
Ich habe nun schon mehrere gute ATs hinter mir und aktuell drei gute UEs. Wenn ich von LV-Leiter weiß, was er kann und gerne machen würde, es aber nicht kann, weil die Studenten dann nicht mitkommen würden, schiebe ich die Schuld nicht auf ihn. Er muss dann Grundlagen machen. Immer und immer wieder und ich sitze gelangweilt daneben. Vielleicht mache ich nicht immer den Mund auf, aber ich schreibe sehr wohl Mails und sag meine Meinung bei der Feedbackrunde.
&lt;em&gt;deswegen ganz langsam von vorne: zuerst organisieren, dann weiterdenken und -veränern.&lt;/em&gt;
Was willst du organisieren? Den Widerstand? Die IG? Die Studenten? Du kommt also her und organisierst von oben. Versuchst die Leute zu ihrem Glück zu zwingen. Hört sich nach einem tollen Studium an.
Ich wähle den anderen Ansatz. Ich beginne im Kleinen. Sorge erst einmal dafür, dass mein Studium spannend ist und Spaß macht, gebe auch anderen die Möglichkeit ihr Studium zu verändern. Die Möglichkeit sich selbst zu organisieren. Flache Hierarchien. Die Lehre muss sich dann anpassen. Und es reichen schon wenige um einiges umzukrempeln.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Almedin<br
/> <em>[..]aber erstmal langsam.</em><br
/> Mit Langsam locke ich niemanden hinter dem Ofen hervor. Mit Langsam hat das Studium jetzt schon genug zu tun. Mit Langsam bin ich aus Wien weg, bevor irgendjemand etwas gemacht.</p><p><em>allerdings bin ich mit der teils naiven kritik, die du an dem gebrauch der online medien durch das institut äußerst, nicht unbedingt zufrieden.</em><br
/> Wäre schön, wenn du auf die naiven Stellen direkt eingehen würdest.</p><p><em>dennoch muss selbst ich mich fragen, wie unser institut das überhaupt noch bewältigen kann. die massen, die pkw studieren, sind gewaltig und  [..]</em><br
/> Ich gebe dir recht, dass es nicht einfach ist ein passendes System für alle Funktionen zu finden und dann auch noch Lehrende und Studierende dafür einzuschulen, aber in meinen Augen ist es auch logisch, dass es so wie es ist nicht funktioniert. Das beginnt bei der Navigation der Webseiten, die einfach nicht durchdacht ist und geht über die Komplexität bis zur Verteilung auf verschiedene Plattformen. Warum braucht es Fronter und Moodle und ePortfolio? Warum überschneiden sich die Plattformen? Warum müssen Studenten ständig nachfragen, wo sie ihre Noten finden? Da geht es noch gar nicht um die Technik sondern um Logik.</p><p><em>aber wie dem entgegenwirken? was für studerende sollen sich zusammen tun, damit etwas positives dabei heraus kommt? ich denke, zunächst einmal muss ein rigoroser einschnitt her. eine diskussionswelle soll über uns herein brechen, in der alle gezwungen sind, an ihr teil zu nehmen. </em><br
/> Ich bitte dich den Satz noch einmal zu lesen und kurz nachzudenken. Alle sollen gezwungen werden an der Diskussion teilzunehmen. Einerseits ist es beinahe unmöglich so etwas zu erzwingen und andererseits würde nichts sinnvolles dabei herauskommen. Zunächst müsste man die Studienleitung davon überzeugen, dass sie die Studenten zwingen muss und dann hast ein paar tausend demotivierte Leute da sitzen, die sich mit etwas beschäftigen müssen, was sie nicht interessiert.</p><p>Ich bin der Meinung, dass man ein Umdenken nur durch motivieren und vorzeigen erreichen kann.</p><p><em>um diese zäsur hervor zu bringen, braucht es eine kräftige ig, und vor allem eine, die sich deutlich positioniert und v. a. viel nach außen hin kommuniziert. ein wöchentliches resümee vom plenum auf da hp, aufrufe zu diskussionsrunden, bier-treffen usw ist da ein anfang. </em><br
/> Was ist die IG? Eine Gruppe von Studenten, die sich besonders engagiert. Oder dies zumindest vorgibt. Mir sind keine großen Erfolge in der Vergangenheit bekannt. Die wenigsten wissen was die IG macht. Wie willst du nun erreichen, dass die kräftig wird? Du müsstest dich für sie einsetzen. Ziele aufstellen, mit den Studenten kommunizieren. Halt, ist das nicht Aufgabe der IG? Warum sollte ich mich für die IG einsetzen, wenn ich nicht von ihr überzeugt bin?</p><p><em>und dazu, auch das wissen wir alle, müssen viel mehr von uns mit machen.</em><br
/> Um die IG zu stärken müssten die Studenten hinter ihr stehen. Gebe ich dir Recht. Halte ich momentan für unrealistisch.</p><p><em>das sind grundsätzliche vorschläge. die lehre werden wir wenigen aber sicher nicht ändern können. </em><br
/> Für mich ist das nur ein Vorschlag. IG stärken und die soll dann dafür sorgen, dass diskutiert und kommuniziert werden. Ein Konstrukt, das in meinen Augen auf sehr wackeligen Beinen steht.</p><p><em>aber die ATs, UEs usw sind mitunter grässlich: langweilig, keine anforderungen, kein diskurs, bei manchen hat eine AT sogar vorlesungscharakter. das ist eine schande. aber wir alle, genau so wie ich, sind viel zu feige, um den mund auch hier auf zu machen.</em><br
/> Ich habe nun schon mehrere gute ATs hinter mir und aktuell drei gute UEs. Wenn ich von LV-Leiter weiß, was er kann und gerne machen würde, es aber nicht kann, weil die Studenten dann nicht mitkommen würden, schiebe ich die Schuld nicht auf ihn. Er muss dann Grundlagen machen. Immer und immer wieder und ich sitze gelangweilt daneben. Vielleicht mache ich nicht immer den Mund auf, aber ich schreibe sehr wohl Mails und sag meine Meinung bei der Feedbackrunde.</p><p><em>deswegen ganz langsam von vorne: zuerst organisieren, dann weiterdenken und -veränern.</em><br
/> Was willst du organisieren? Den Widerstand? Die IG? Die Studenten? Du kommt also her und organisierst von oben. Versuchst die Leute zu ihrem Glück zu zwingen. Hört sich nach einem tollen Studium an.</p><p>Ich wähle den anderen Ansatz. Ich beginne im Kleinen. Sorge erst einmal dafür, dass mein Studium spannend ist und Spaß macht, gebe auch anderen die Möglichkeit ihr Studium zu verändern. Die Möglichkeit sich selbst zu organisieren. Flache Hierarchien. Die Lehre muss sich dann anpassen. Und es reichen schon wenige um einiges umzukrempeln.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Student Moritz</title><link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16871</link> <dc:creator>Student Moritz</dc:creator> <pubDate>Wed, 25 Mar 2009 15:12:37 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=1009#comment-16871</guid> <description>Ein sehr interessanter Beitrag. Vielen Dank dafür. Hat mir echt Spaß gemacht diesen zu Lesen. Es wäre wirklich viel schöner wenn Studenten das Leben ein wenig vereinfacht werden würde durch z.B. Zentrale Webseiten mit Web 2.0 Möglichkeiten wie von Almedin gesagt. Beim Fernstudium läuft dieses aber schon so in der Art. Da ist man zwangsweise der Technik offener. Ich selbst studiere Ernährungsberatung in einem Fernkurs und bin eigentlich sehr zufrieden.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessanter Beitrag. Vielen Dank dafür. Hat mir echt Spaß gemacht diesen zu Lesen. Es wäre wirklich viel schöner wenn Studenten das Leben ein wenig vereinfacht werden würde durch z.B. Zentrale Webseiten mit Web 2.0 Möglichkeiten wie von Almedin gesagt. Beim Fernstudium läuft dieses aber schon so in der Art. Da ist man zwangsweise der Technik offener. Ich selbst studiere Ernährungsberatung in einem Fernkurs und bin eigentlich sehr zufrieden.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: wwweblernen &#187; Hacking Education: Die Bildung &#8220;hacken&#8221;</title><link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16869</link> <dc:creator>wwweblernen &#187; Hacking Education: Die Bildung &#8220;hacken&#8221;</dc:creator> <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 10:57:05 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=1009#comment-16869</guid> <description>[...] oder mit den Studenten auf öffentliche Blog-Plattformen ausweichen (wie Heinz Wittenbrink in Graz [#]). Und es geschieht auch dann, wenn das berufliche Weiterbildungssystem über das Web [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] oder mit den Studenten auf öffentliche Blog-Plattformen ausweichen (wie Heinz Wittenbrink in Graz [#]). Und es geschieht auch dann, wenn das berufliche Weiterbildungssystem über das Web [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Almedin</title><link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16867</link> <dc:creator>Almedin</dc:creator> <pubDate>Mon, 23 Mar 2009 20:55:19 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=1009#comment-16867</guid> <description>jetzt bin ich dazu gekommen, mir deinen blog durch zu lesen. und bei unserm treffen letzten freitag hast du eh auch einiges davon erzählt bzw. was so deine ideen sind. aber erstmal langsam.
dein artikel ist ein plädoyer für das studium als institution, die universität als ort des diskurses. und ich teile diese ansicht, damit das mal klar ist. allerdings bin ich mit der teils naiven kritik, die du an dem gebrauch der online medien durch das institut äußerst, nicht unbedingt zufrieden.
es ist natürlich ein jammer, dass es keine zentralen websites gibt, auf der alles gefunden werden kann. mails, mitschriften, foren, streams, noten - jeden tag aufs neue eine odyssee im internet. dennoch muss selbst ich mich fragen, wie unser institut das überhaupt noch bewältigen kann. die massen, die pkw studieren, sind gewaltig und v. a. gewaltig frustriert. keiner von uns ist mit dem lehrverhältnis zufrieden, das feedback ist zusätzlich mager und - das wissen wir alle - die anforderungen sind eher dürftig. nicht selten passiert es, dass ich einfach nichts aus einem PS mit nehmen kann.
aber wie dem entgegenwirken? was für studerende sollen sich zusammen tun, damit etwas positives dabei heraus kommt? ich denke, zunächst einmal muss ein rigoroser einschnitt her. eine diskussionswelle soll über uns herein brechen, in der alle gezwungen sind, an ihr teil zu nehmen. das studium muss mehr auf kommunikation innerhalb der community basieren. und da sehe ich auch deinen ansatz: facebook muss nicht sein, twitter schon gar nicht, aber treffen, veranstaltungen, lesungen, diskussionen - und viel, viel information.
um diese zäsur hervor zu bringen, braucht es eine kräftige ig, und vor allem eine, die sich deutlich positioniert und v. a. viel nach außen hin kommuniziert. ein wöchentliches resümee vom plenum auf da hp, aufrufe zu diskussionsrunden, bier-treffen usw ist da ein anfang. und dazu, auch das wissen wir alle, müssen viel mehr von uns mit machen.
das sind grundsätzliche vorschläge. die lehre werden wir wenigen aber sicher nicht ändern können. die vorlesungen finde ich persönlich gut, die profs sind alles sehr intelligente, erfahrene und begabte menschen. duchkowitsch, haas, gottschlich, damals latzer - das sind ikonen der kommunikationswissenschaft und ich war sehr glücklich, bei ihnen etwas zu lernen.
aber die ATs, UEs usw sind mitunter grässlich: langweilig, keine anforderungen, kein diskurs, bei manchen hat eine AT sogar vorlesungscharakter. das ist eine schande. aber wir alle, genau so wie ich, sind viel zu feige, um den mund auch hier auf zu machen.
deswegen ganz langsam von vorne: zuerst organisieren, dann weiterdenken und -veränern.
ps: ein elitärer zirkel ist mir persönlich völlig wurscht.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>jetzt bin ich dazu gekommen, mir deinen blog durch zu lesen. und bei unserm treffen letzten freitag hast du eh auch einiges davon erzählt bzw. was so deine ideen sind. aber erstmal langsam.</p><p>dein artikel ist ein plädoyer für das studium als institution, die universität als ort des diskurses. und ich teile diese ansicht, damit das mal klar ist. allerdings bin ich mit der teils naiven kritik, die du an dem gebrauch der online medien durch das institut äußerst, nicht unbedingt zufrieden.</p><p>es ist natürlich ein jammer, dass es keine zentralen websites gibt, auf der alles gefunden werden kann. mails, mitschriften, foren, streams, noten &#8211; jeden tag aufs neue eine odyssee im internet. dennoch muss selbst ich mich fragen, wie unser institut das überhaupt noch bewältigen kann. die massen, die pkw studieren, sind gewaltig und v. a. gewaltig frustriert. keiner von uns ist mit dem lehrverhältnis zufrieden, das feedback ist zusätzlich mager und &#8211; das wissen wir alle &#8211; die anforderungen sind eher dürftig. nicht selten passiert es, dass ich einfach nichts aus einem PS mit nehmen kann.</p><p>aber wie dem entgegenwirken? was für studerende sollen sich zusammen tun, damit etwas positives dabei heraus kommt? ich denke, zunächst einmal muss ein rigoroser einschnitt her. eine diskussionswelle soll über uns herein brechen, in der alle gezwungen sind, an ihr teil zu nehmen. das studium muss mehr auf kommunikation innerhalb der community basieren. und da sehe ich auch deinen ansatz: facebook muss nicht sein, twitter schon gar nicht, aber treffen, veranstaltungen, lesungen, diskussionen &#8211; und viel, viel information.</p><p>um diese zäsur hervor zu bringen, braucht es eine kräftige ig, und vor allem eine, die sich deutlich positioniert und v. a. viel nach außen hin kommuniziert. ein wöchentliches resümee vom plenum auf da hp, aufrufe zu diskussionsrunden, bier-treffen usw ist da ein anfang. und dazu, auch das wissen wir alle, müssen viel mehr von uns mit machen.</p><p>das sind grundsätzliche vorschläge. die lehre werden wir wenigen aber sicher nicht ändern können. die vorlesungen finde ich persönlich gut, die profs sind alles sehr intelligente, erfahrene und begabte menschen. duchkowitsch, haas, gottschlich, damals latzer &#8211; das sind ikonen der kommunikationswissenschaft und ich war sehr glücklich, bei ihnen etwas zu lernen.</p><p>aber die ATs, UEs usw sind mitunter grässlich: langweilig, keine anforderungen, kein diskurs, bei manchen hat eine AT sogar vorlesungscharakter. das ist eine schande. aber wir alle, genau so wie ich, sind viel zu feige, um den mund auch hier auf zu machen.</p><p>deswegen ganz langsam von vorne: zuerst organisieren, dann weiterdenken und -veränern.</p><p>ps: ein elitärer zirkel ist mir persönlich völlig wurscht.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Christina Schwalbe</title><link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16866</link> <dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator> <pubDate>Mon, 23 Mar 2009 13:55:21 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=1009#comment-16866</guid> <description>Ich würde gerne zu diesem Beitrag einen kleinen Hinweis loswerden, vielleicht hilft das ja bei Überlegungen für eine Plattform an der Uni Wien. Im Rahmen des Projektes ePUSH an der Universität Hamburg haben wir einige der von Dir beschriebenen Probleme und Veränderungen aufgegriffen und eine Community für Studierende an unserer Fakultät aufgebaut: das partizipative Webmagazin life (http://life.uni-hamburg.de).
life ist zum einen ein Informationsportal, das verteilte Informationen per RSS und über eine Mini-Redaktion zusammenträgt, um so einen einheitlichen Zugang zum universitären Leben auch in der digitalen Welt zu bieten. Zum anderen bietet es zahlreiche Möglichkeiten zur Vernetzung, Kommunikation und Kollaboration für Studierende. Man kann sich ein Profil einrichten, Nachrichten verschicken, einen Blog einrichten, Gruppen gründen, eigene Artikel veröffentlichen, alle Beiträge auf life kommentieren, Fragen stellen etc. Die Plattform befindet sich in einer permanenten Weiterentwicklung, bei der wir Studierende als Beta-Tester mit einbeziehen.
Im nächsten Schritt wird die bestehende Lernplattform EduCommSy, die zur Seminarunterstützung genutzt wird, so integriert, dass es zwar weiterhin getrennte Systeme bleiben, aber 1. über eine Adresse erreichbar sind und 2. man sich nur einmal einloggen muss (mit Single SignUn und SingleLogin).
Unsere Erfahrungen: Es läuft so langsam an und wird von Studierenden genutzt, in erster Linie um Nachrichten über das System zu verschicken und sich zu vernetzen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde gerne zu diesem Beitrag einen kleinen Hinweis loswerden, vielleicht hilft das ja bei Überlegungen für eine Plattform an der Uni Wien. Im Rahmen des Projektes ePUSH an der Universität Hamburg haben wir einige der von Dir beschriebenen Probleme und Veränderungen aufgegriffen und eine Community für Studierende an unserer Fakultät aufgebaut: das partizipative Webmagazin life (<a
href="http://life.uni-hamburg.de">http://life.uni-hamburg.de</a>).<br
/> life ist zum einen ein Informationsportal, das verteilte Informationen per RSS und über eine Mini-Redaktion zusammenträgt, um so einen einheitlichen Zugang zum universitären Leben auch in der digitalen Welt zu bieten. Zum anderen bietet es zahlreiche Möglichkeiten zur Vernetzung, Kommunikation und Kollaboration für Studierende. Man kann sich ein Profil einrichten, Nachrichten verschicken, einen Blog einrichten, Gruppen gründen, eigene Artikel veröffentlichen, alle Beiträge auf life kommentieren, Fragen stellen etc. Die Plattform befindet sich in einer permanenten Weiterentwicklung, bei der wir Studierende als Beta-Tester mit einbeziehen.<br
/> Im nächsten Schritt wird die bestehende Lernplattform EduCommSy, die zur Seminarunterstützung genutzt wird, so integriert, dass es zwar weiterhin getrennte Systeme bleiben, aber 1. über eine Adresse erreichbar sind und 2. man sich nur einmal einloggen muss (mit Single SignUn und SingleLogin).</p><p>Unsere Erfahrungen: Es läuft so langsam an und wird von Studierenden genutzt, in erster Linie um Nachrichten über das System zu verschicken und sich zu vernetzen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: UNI 2.0 - über Perspektiven On- und Offline &#171; Leichen der Zeit</title><link>http://www.2-blog.net/2009/studium-20-eine-ideensammlung/#comment-16739</link> <dc:creator>UNI 2.0 - über Perspektiven On- und Offline &#171; Leichen der Zeit</dc:creator> <pubDate>Tue, 10 Feb 2009 17:48:34 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=1009#comment-16739</guid> <description>[...] und der FH JOANNEUM (Journalismus und PR). Ausgangspunkt war die ähnliche Motivation zu diesen Artikeln. (meine [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] und der FH JOANNEUM (Journalismus und PR). Ausgangspunkt war die ähnliche Motivation zu diesen Artikeln. (meine [...]</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
