Artikelformat

Rückblick Barcamp Vienna 01/08

6 Kommentare

Kurzfassung: Zu kurz, aber ansonsten super.

Die Sessions waren zum größten Teil sehr spannend und ich konnte für mich persönlich viel mitnehmen. Ich will jetzt auch nicht allzu weit ausschweifen und über die dargebotenen Dinge schreiben, da dies bereits in mehreren anderen Blgos passiert ist und sich jeder die Dinge zusammensuchen kann, den es interessiert. Hier verweise ich noch kurz auf bcvienna.soup.io, wo das meiste verlinkt wurde und wird.

Hier gibt es nun die ganz persönlichen Erfahrungen die ich gemacht habe.

Typischerweise kam ich etwas zu früh. Nachdem ich bei der Tür rein bin, sah ich sogleich ein paar bekannte Gesichter an einem Tisch sitzen und steuerte auf sie zu. Während ich mich setzen wollte, schweifte mein Blick einmal herum und da erblickte ich Dominik am Nebentisch. Wohin ich mich auch sogleich begab, die anderen würde ich auch so noch öfters sehen.

Wie es so oft beim ersten Treffen von virtuellen Persönlichkeiten1 ist , muss man immer wieder lachen. Man weiß so viel über den Gesprächspartner und muss doch bei null anfangen. Allerdings kommt man in sehr kurzer Zeit viel weiter, als wenn man jemand ganz neu kennen lernt. Nach einem Kaffee und zwei Krapfen, ging es auch schon2 zur Sessionseinteilung.

Irgendwann ist mir dann auch Thomas über den Weg gelaufen.

Dann gab es Mittagessen. Leckere Bohnensuppe und das berühmte grüne Brot.

Die vorletzte Session über Semantic Web, war dann eher eine Privatvorstellung für mich, aber dadurch nicht minder interessant. Auch die allerletzte über Blogs3 ging etwas unter.

Danach saßen wir (Dominik, Thomas, Freund von Thomas, Heinz und ein Gründer von Netvibes) noch bis zur letzten U-Bahn4 zusammen und diskutierten über die Notwendigkeit und Gefahren von Geld im Zusammenhang mit Start-Ups, Selbstmord, Blogs, Was passiert, wenn man stirbt mit den virtuellen Aktivitäten und noch einigem mehr.

Es war wieder ein tolles Barcamp, es hat mein Befürchtungen widerlegen können und mir Lust auf mehr gemacht.

Bei Dominik gibt es auch noch ein paar tolle Fotos: Impressionen.

  1. inzwischen dürften es bei mir schon über fünfzig sein []
  2. nach etwa eineinhalb Stunden Eintreffen []
  3. der neue Trend aus den USA []
  4. um halb eins []

Veröffentlicht von

Ich studiere derzeit Medienwissenschaften an der Uni Paderborn und arbeite an meinem Projekt #Blognetz.

6 Kommentare An der Unterhaltung teilnehmen

  1. Also ich fand die letzte Session großartig. :-) … so im kleinen Rahmen.

    Ich hab übrigens bemerkt, dass der letzte Bus der Linie 13A um 22 Uhr gefahren ist, ging dann beinahe eine halbe Stunde hin und her um eine U-Bahn-Station zu finden (Fehlanzeige!) um dann mit dem Taxi nach Hause zu fahren. :-)

    Antworten

  2. Pingback: expressione » Blog Archiv » Keane

  3. War ja kein Problem. Irgendwo in Wien fuhren ja auch noch vier Busse bis halb eins. :-) … War eine interessante Entdeckungsreise durch den vierten Bezirk. :D (das war doch der Vierte, oder?)

    Antworten

Schreibe eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.