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> <channel><title>Kommentare zu: Die Sinnkrise und ihre Bewältigung</title> <atom:link href="http://www.2-blog.net/2008/die-sinnkrise-und-ihre-bewaeltigung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.2-blog.net/2008/die-sinnkrise-und-ihre-bewaeltigung/</link> <description>Blog aus und über das Leben</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 17:12:06 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Jana</title><link>http://www.2-blog.net/2008/die-sinnkrise-und-ihre-bewaeltigung/#comment-10212</link> <dc:creator>Jana</dc:creator> <pubDate>Wed, 07 May 2008 14:10:30 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=909#comment-10212</guid> <description>Pardon, ich bring jetzt mal den guten Nietzsche ein - weil die Frage, ob man ist wie man gerne wäre, immer nur in der Zukunft bewantwortet werden kann, wenn man&#039;s sieht wie er (das gute daran ist, dass man dann im jetzt nichts falsch machen kann:-)
&quot;Aber wie finden wir uns selbst wieder? Wie kann sich der Mensch kennen? Er ist eine dunkle und verhüllte Sache; und wenn der Hase sieben Häute hat, so kann der Mensch sich sieben mal siebzig abziehn und wird doch nicht sagen können: &quot;das bist du nun wirklich, das ist nicht mehr Schale.&quot; Zudem ist es ein quälerisches gefährliches Beginnen, sich selbst derartig anzugraben und in den Schacht seines Wesens auf dem nächsten Wege gewaltsam hinabzusteigen. Wie leicht beschädigt er sich dabei so, dass kein Arzt ihn heilen kann. Und überdiess: wozu wäre es nöthig, wenn doch Alles Zeugniss von unserm Wesen ablegt, unsre Freund- und Feindschaften, unser Blick und Händedruck, unser Gedächtniss und dass, was wir vergessen, unsre Bücher und die Züge unsrer Feder. Um aber das wichtigste Verhör zu veranstalten, giebt es dies Mittel. Die junge Seele sehe auf das Leben zurück mit der Frage: was hast du bis jetzt wahrhaft geliebt, was hat deine Seele hinangezogen, was hat sie beherrscht und zugleich beglückt? Stelle dir die Reihe dieser verehrten Gegenstände vor dir auf, und vielleicht ergeben sie dir, durch ihr Wesen und ihre Folge, ein Gesetz, das Grundgesetz deines eigentlichen Selbst. Vergleiche diese Gegenstände, sieh, wie einer den andern ergänzt, erweitert, überbietet, verklärt, wie sie eine Stufenleiter bilden, auf welcher du bis jetzt zu dir selbst hingeklettert bist; denn dein wahres Wesen liegt nicht tief verborgen in dir, sondern unermesslich hoch über dir oder wenigstens über dem, was du gewöhnlich als dein Ich nimmst. &quot;
-&gt; Schopenhauer als Erzieher</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Pardon, ich bring jetzt mal den guten Nietzsche ein &#8211; weil die Frage, ob man ist wie man gerne wäre, immer nur in der Zukunft bewantwortet werden kann, wenn man&#8217;s sieht wie er (das gute daran ist, dass man dann im jetzt nichts falsch machen kann:-)</p><p>&#8220;Aber wie finden wir uns selbst wieder? Wie kann sich der Mensch kennen? Er ist eine dunkle und verhüllte Sache; und wenn der Hase sieben Häute hat, so kann der Mensch sich sieben mal siebzig abziehn und wird doch nicht sagen können: &#8220;das bist du nun wirklich, das ist nicht mehr Schale.&#8221; Zudem ist es ein quälerisches gefährliches Beginnen, sich selbst derartig anzugraben und in den Schacht seines Wesens auf dem nächsten Wege gewaltsam hinabzusteigen. Wie leicht beschädigt er sich dabei so, dass kein Arzt ihn heilen kann. Und überdiess: wozu wäre es nöthig, wenn doch Alles Zeugniss von unserm Wesen ablegt, unsre Freund- und Feindschaften, unser Blick und Händedruck, unser Gedächtniss und dass, was wir vergessen, unsre Bücher und die Züge unsrer Feder. Um aber das wichtigste Verhör zu veranstalten, giebt es dies Mittel. Die junge Seele sehe auf das Leben zurück mit der Frage: was hast du bis jetzt wahrhaft geliebt, was hat deine Seele hinangezogen, was hat sie beherrscht und zugleich beglückt? Stelle dir die Reihe dieser verehrten Gegenstände vor dir auf, und vielleicht ergeben sie dir, durch ihr Wesen und ihre Folge, ein Gesetz, das Grundgesetz deines eigentlichen Selbst. Vergleiche diese Gegenstände, sieh, wie einer den andern ergänzt, erweitert, überbietet, verklärt, wie sie eine Stufenleiter bilden, auf welcher du bis jetzt zu dir selbst hingeklettert bist; denn dein wahres Wesen liegt nicht tief verborgen in dir, sondern unermesslich hoch über dir oder wenigstens über dem, was du gewöhnlich als dein Ich nimmst. &#8221;<br
/> -&gt; Schopenhauer als Erzieher</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Luca</title><link>http://www.2-blog.net/2008/die-sinnkrise-und-ihre-bewaeltigung/#comment-10173</link> <dc:creator>Luca</dc:creator> <pubDate>Mon, 05 May 2008 15:50:41 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=909#comment-10173</guid> <description>So versteht ich es ;)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>So versteht ich es ;)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Jürgen Liechtenecker</title><link>http://www.2-blog.net/2008/die-sinnkrise-und-ihre-bewaeltigung/#comment-10169</link> <dc:creator>Jürgen Liechtenecker</dc:creator> <pubDate>Mon, 05 May 2008 13:58:10 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=909#comment-10169</guid> <description>Nein, falsch verstanden.
Aus jeder Situation das Beste draus zu machen, bzw. mein Bestes zu versuchen hab ich eh gemeint.
Hart gesagt, hab ich schon sehr sehr viel Shit im Leben bekämpfen müssen und habe aus jeder Situation das Beste rausgeholt und daraus gelernt.
Weiter gehts! das ist das Motto.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nein, falsch verstanden.</p><p>Aus jeder Situation das Beste draus zu machen, bzw. mein Bestes zu versuchen hab ich eh gemeint.</p><p>Hart gesagt, hab ich schon sehr sehr viel Shit im Leben bekämpfen müssen und habe aus jeder Situation das Beste rausgeholt und daraus gelernt.</p><p>Weiter gehts! das ist das Motto.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Luca</title><link>http://www.2-blog.net/2008/die-sinnkrise-und-ihre-bewaeltigung/#comment-10168</link> <dc:creator>Luca</dc:creator> <pubDate>Mon, 05 May 2008 13:47:52 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=909#comment-10168</guid> <description>@MC Winkel
Glücklich sein ist leben. Ja!
@500beine
Das ist mir früher oft passiert, als ich im Anzug auf den Bus gewartet habe. Da musste ich noch nicht einmal schreiben. Nur dastehen und sie anschauen.
Manchmal habe ich das Gefühl, es geht zu schnell. Ich komme nicht mehr mit und je mehr ich mich anstrenge, desto näher komme ich an den Abgrund. Dann muss ich mich hinsetzen. Zu Ruhe kommen, alles von außen betrachten und schon bin ich wieder im Spiel.
@Jana
Das Ganze beginnt ja schon bei einem einfachen Tagebuch. Ich bin zwar nie über drei Seiten gekommen, aber gut gerochen hat es. Bloggen ist noch eine Stufe höher. Plötzlich denke ich mir nicht nur, ob ich damit zufrieden bin, sondern auch was andere deswegen von mir denken. Bei mir hatte es auch in der Realität folgen. Ich habe mich öfters gefragt, ob ich so bin, wie ich gerne wäre, wie ich mich darstelle und versuche mich so zu verhalten.
@Jürgen &amp; @Lisa
Meine Persönlichkeit ist ein wenig gespalten. Zeitweise. Nicht nur durch zwei sondern durch etwa 6 Milliarden. Ich verhalte mich je nach Person, mit der ich zu tun habe, anders. Das Ich gibt es vielleicht nur hier im Blog, weil ich nicht sagen kann, wer es alles liest. Ich schreibe einfach, ich bin ich.
Ob es mir einmal reicht zu sagen, dass ich es versucht habe, dass ich mein bestes gegeben habe, weiß ich nicht. Im Moment klingt es für mich zu sehr nach Aufgabe. Mir kommt richtiger vor sich zu fragen, warum es nicht geklappt hat und es anders zu versuchen. Das kann zwar sehr weh tun und man muss beachten, dass man über bestimmte Dinge keine Macht hat, aber vieles kann man beeinflussen und mit dem muss man arbeiten.
@all
Nein, ich glaube nicht, dass Blogs die ultimative Lösung für alle Probleme sind. Ich sehe sie als ein weiteres Hilfsmittel für Kommunikation. Mit sich selbst und mit anderen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@MC Winkel<br
/> Glücklich sein ist leben. Ja!</p><p>@500beine<br
/> Das ist mir früher oft passiert, als ich im Anzug auf den Bus gewartet habe. Da musste ich noch nicht einmal schreiben. Nur dastehen und sie anschauen.</p><p>Manchmal habe ich das Gefühl, es geht zu schnell. Ich komme nicht mehr mit und je mehr ich mich anstrenge, desto näher komme ich an den Abgrund. Dann muss ich mich hinsetzen. Zu Ruhe kommen, alles von außen betrachten und schon bin ich wieder im Spiel.</p><p>@Jana<br
/> Das Ganze beginnt ja schon bei einem einfachen Tagebuch. Ich bin zwar nie über drei Seiten gekommen, aber gut gerochen hat es. Bloggen ist noch eine Stufe höher. Plötzlich denke ich mir nicht nur, ob ich damit zufrieden bin, sondern auch was andere deswegen von mir denken. Bei mir hatte es auch in der Realität folgen. Ich habe mich öfters gefragt, ob ich so bin, wie ich gerne wäre, wie ich mich darstelle und versuche mich so zu verhalten.</p><p>@Jürgen &amp; @Lisa<br
/> Meine Persönlichkeit ist ein wenig gespalten. Zeitweise. Nicht nur durch zwei sondern durch etwa 6 Milliarden. Ich verhalte mich je nach Person, mit der ich zu tun habe, anders. Das Ich gibt es vielleicht nur hier im Blog, weil ich nicht sagen kann, wer es alles liest. Ich schreibe einfach, ich bin ich.</p><p>Ob es mir einmal reicht zu sagen, dass ich es versucht habe, dass ich mein bestes gegeben habe, weiß ich nicht. Im Moment klingt es für mich zu sehr nach Aufgabe. Mir kommt richtiger vor sich zu fragen, warum es nicht geklappt hat und es anders zu versuchen. Das kann zwar sehr weh tun und man muss beachten, dass man über bestimmte Dinge keine Macht hat, aber vieles kann man beeinflussen und mit dem muss man arbeiten.</p><p>@all<br
/> Nein, ich glaube nicht, dass Blogs die ultimative Lösung für alle Probleme sind. Ich sehe sie als ein weiteres Hilfsmittel für Kommunikation. Mit sich selbst und mit anderen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Jürgen Liechtenecker</title><link>http://www.2-blog.net/2008/die-sinnkrise-und-ihre-bewaeltigung/#comment-10167</link> <dc:creator>Jürgen Liechtenecker</dc:creator> <pubDate>Mon, 05 May 2008 12:30:53 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=909#comment-10167</guid> <description>@Lisa, natürlich war meine Formulierung etwas plump, aber ich bin jetzt 35 und kann dir sagen, dass es nachhaltig schon funktioniert. Dinge kommen auch zurück, das Leben revanchiert sich zwar nicht immer, aber das Wichtigste ist es mich in den Spiegel sehen zu können und zu wissen ich habe wenigstens das Beste versucht bzw. daraus gemacht.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Lisa, natürlich war meine Formulierung etwas plump, aber ich bin jetzt 35 und kann dir sagen, dass es nachhaltig schon funktioniert. Dinge kommen auch zurück, das Leben revanchiert sich zwar nicht immer, aber das Wichtigste ist es mich in den Spiegel sehen zu können und zu wissen ich habe wenigstens das Beste versucht bzw. daraus gemacht.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Jana</title><link>http://www.2-blog.net/2008/die-sinnkrise-und-ihre-bewaeltigung/#comment-10164</link> <dc:creator>Jana</dc:creator> <pubDate>Sun, 04 May 2008 21:18:03 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=909#comment-10164</guid> <description>Sich mit etwas Auseinandersetzen einerseits, Sachen nicht vergessen wollen und deswegen aufschreiben andererseits. Das erste ist eh das, was man (wie mir die Erinnerung an meine Zeit als English as a Foreign Language Trainerin flüstert) auch mit einem konventionellen &#039;Learning Journal&#039; ereichen kann. Aufschreiben, um näher zu betrachten. Und dabei auch über den Lernerfolg reflektieren. Muss ja nicht der große Wurf sein und das Ergebnis auch kein Gesamtkunstwerk sein. Es gibt da noch so eine Technik, deren Name mir nun partout nicht einfällt, aber das Ziel ist &#039;to unleash your inner writer&#039;. Morgens aufstehen und dann drei Seiten schreiben. Sofort. Drei Seiten. Nicht mehr, nicht weniger, und danach nie wieder lesen. Hab ich ne Zeitlang gemacht, war gut. Dann bin ich aber ans Bloggen geraten :-D</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Sich mit etwas Auseinandersetzen einerseits, Sachen nicht vergessen wollen und deswegen aufschreiben andererseits. Das erste ist eh das, was man (wie mir die Erinnerung an meine Zeit als English as a Foreign Language Trainerin flüstert) auch mit einem konventionellen &#8216;Learning Journal&#8217; ereichen kann. Aufschreiben, um näher zu betrachten. Und dabei auch über den Lernerfolg reflektieren. Muss ja nicht der große Wurf sein und das Ergebnis auch kein Gesamtkunstwerk sein. Es gibt da noch so eine Technik, deren Name mir nun partout nicht einfällt, aber das Ziel ist &#8216;to unleash your inner writer&#8217;. Morgens aufstehen und dann drei Seiten schreiben. Sofort. Drei Seiten. Nicht mehr, nicht weniger, und danach nie wieder lesen. Hab ich ne Zeitlang gemacht, war gut. Dann bin ich aber ans Bloggen geraten :-D</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Lisa</title><link>http://www.2-blog.net/2008/die-sinnkrise-und-ihre-bewaeltigung/#comment-10162</link> <dc:creator>Lisa</dc:creator> <pubDate>Sun, 04 May 2008 20:33:58 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=909#comment-10162</guid> <description>@Jürgen: Ich muss dir hier leider widersprechen. Zumindest wenn ich mich selbst als Beispielsobjekt verwende. Meine Persönlichkeit ist nicht gespalten, ich bin auch nicht gegen die Außenwelt feindlich gesinnt. Kein bisschen. Ich lebe gerne, ich respektiere die Menschen, ich traue mich fast zu sagen, dass ich langsam, aber doch lerne, alle Menschen zu mögen. Aber bin ich deshalb glücklich? Oft kann ich darauf mit ja antworten, aber es gibt auch immer wieder Tage wo ich dir garantiert sagen kann, dass es nicht so ist. Das ist nicht alles. Glücklichsein bedeutet noch so viel mehr.
Nein ich bin heute nicht wirklich ganz glücklich. Teilweise aber doch. Ein Teil macht Luftsprünge, der andere verkrümelt sich irgendwo in einer Ecke.
Ich hoffe, dass das alles nicht zu off-topic war.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Jürgen: Ich muss dir hier leider widersprechen. Zumindest wenn ich mich selbst als Beispielsobjekt verwende. Meine Persönlichkeit ist nicht gespalten, ich bin auch nicht gegen die Außenwelt feindlich gesinnt. Kein bisschen. Ich lebe gerne, ich respektiere die Menschen, ich traue mich fast zu sagen, dass ich langsam, aber doch lerne, alle Menschen zu mögen. Aber bin ich deshalb glücklich? Oft kann ich darauf mit ja antworten, aber es gibt auch immer wieder Tage wo ich dir garantiert sagen kann, dass es nicht so ist. Das ist nicht alles. Glücklichsein bedeutet noch so viel mehr.</p><p>Nein ich bin heute nicht wirklich ganz glücklich. Teilweise aber doch. Ein Teil macht Luftsprünge, der andere verkrümelt sich irgendwo in einer Ecke.</p><p>Ich hoffe, dass das alles nicht zu off-topic war.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: 500beine</title><link>http://www.2-blog.net/2008/die-sinnkrise-und-ihre-bewaeltigung/#comment-10158</link> <dc:creator>500beine</dc:creator> <pubDate>Sat, 03 May 2008 10:19:06 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=909#comment-10158</guid> <description>wenn man irgendwo sitzt und schreibt, erregt man immer aufmerksamkeit, und da ich, jedenfalls an inspirierten tagen, in mein notizbuch schreibe, wo ich gehe und stehe, also auch am straßenrand, sind schon viele autofahrer in die eisen gestiegen, weil sie glaubten, ich wär ne art politesse, die dabei ist, ihre geschwindigkeit zu prüfen.
mit dem notizbuch.
das ist schreiben: die geschwindigkeit prüfen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>wenn man irgendwo sitzt und schreibt, erregt man immer aufmerksamkeit, und da ich, jedenfalls an inspirierten tagen, in mein notizbuch schreibe, wo ich gehe und stehe, also auch am straßenrand, sind schon viele autofahrer in die eisen gestiegen, weil sie glaubten, ich wär ne art politesse, die dabei ist, ihre geschwindigkeit zu prüfen.</p><p>mit dem notizbuch.</p><p>das ist schreiben: die geschwindigkeit prüfen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: MC Winkel</title><link>http://www.2-blog.net/2008/die-sinnkrise-und-ihre-bewaeltigung/#comment-10156</link> <dc:creator>MC Winkel</dc:creator> <pubDate>Sat, 03 May 2008 07:53:07 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=909#comment-10156</guid> <description>Leben.
Ausgeglichenheit, Balance.
Sich selbst und andere nicht (zu) ernst nehmen.
Aber das wichtigste: Leben.
Denn wie geil ist das, bitteschön?!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Leben.<br
/> Ausgeglichenheit, Balance.<br
/> Sich selbst und andere nicht (zu) ernst nehmen.<br
/> Aber das wichtigste: Leben.<br
/> Denn wie geil ist das, bitteschön?!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Jürgen Liechtenecker</title><link>http://www.2-blog.net/2008/die-sinnkrise-und-ihre-bewaeltigung/#comment-10147</link> <dc:creator>Jürgen Liechtenecker</dc:creator> <pubDate>Fri, 02 May 2008 16:53:13 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://2-blog.net/?p=909#comment-10147</guid> <description>Thats it! Erfahrungen austauschen, sich den Kopf zerbrechen zu müssen, anecken, Output teilen.
Ein glücklicher Mensch ist einer der die Einheit seines Ichs zu wahren weiß, dessen Persönlichkeit in sich selbst nicht gespalten ist und auch nicht gegen die Außenwelt feindlich gesinnt ist. Gar nicht so schwierig finde ich.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Thats it! Erfahrungen austauschen, sich den Kopf zerbrechen zu müssen, anecken, Output teilen.</p><p>Ein glücklicher Mensch ist einer der die Einheit seines Ichs zu wahren weiß, dessen Persönlichkeit in sich selbst nicht gespalten ist und auch nicht gegen die Außenwelt feindlich gesinnt ist. Gar nicht so schwierig finde ich.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
