Sonnebrand

Als ich aufwache brennen meine Augen. Der Schatten ist weitergewandert, hat der Sonne Platz gemacht, die mich mit voller Wucht niederschlägt. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, dass ich vor mehr als einer Stunde eingenickt bin. Neben mir liegen ein paar Zettel und zwei Bücher. Vorsichtig berühre ich meine Schulter, sie glüht.
In der Küche trinke ich ein paar Gläser lauwarmes Wasser. Meine Schädeldecke bebt. Langsam schwanke ich ins Bad, irgendeine Feuchtigkeitscreme für die Schultern und kühles Wasser für den Kopf.

Über den Autor

Luca Hammer

Blogger | Sprachspieler| Webdesigner | Autor | Denker | Mensch | Student | Realist | Idealist

2 Kommentare zu “ Sonnebrand ”

  1. aua, klingt nach nem niki lauda anfall…

  2. Dabei finde ich es doch dumm der Bräune wegen in der Sonne zu schmoren.
    Inzwischen sind die Schmerzen auch schon wieder weg.

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