Flucht
Ich will ausbrechen. Doch finde den Eingang in meine Welt nicht mehr. Vor mir eine riesige Mauer. Ich lausche. Sanftes Rauschen. Ich lebe in einer grauen Welt. Meine ist bunt. Tiefschwarz bis knallig grün. Ich gehe die Mauer entlang. Suche eine Türe. Schon seid Tagen. Über mir grauer Himmel. Meine Schritte werden schneller. Ich bin verzweifelt. Will weg aus der Eintönigkeit. Beginne zu rennen. Schließe meine Augen. Weine. Als ich die Augen wieder öffne ist der Himmel blau. Verschwommen nehme ich die Umgebung wahr.


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