Archiv für 11.2007

Zwischenblick

Es ist unglaublich. Die Veränderungen gehen weiter. Mein Leben wird zu gleichermaßen durch Einflüsse von außen und von mir umgewälzt. Zerlegt in seine Einzelteile und wieder zusammengestellt. Manche Dinge werden weggeworfen, andere kommen hinzu.

Hauptsächlich sind es Personen, die mich beeinflussen. Sie geben mir neue Impulse.

Wo würde ich stehen, wäre ich nicht gegangen? Fast jeden Tag würde ich meine Freunde sehen und die, die es behaupten zu sein. Ich hätte alles was ich bräuchte, da ich nicht wüsste was es sonst noch gibt. Jetzt wäre es mir zu wenig. Zu viel habe ich kennen gelernt.

Je höher ich steige, desto mehr Gipfel sehe ich.

Natürlich vermisse ich sie. Die Leute, die mich acht Jahre und länger begleitet haben, auch die, die ich nicht mochte. Müsste ich mich entscheiden, es ging nicht. Man kann solche Dinge nicht in eine Waagschale legen.

Das alles bin ich.

Neuigkeiten

Pia ist im Fernsehen und stellt ihr Buch vor.

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Sonnenaufgang

Ich lege meinen Kopf auf deine Schulter. Dein Fleecepullover schmiegt sich flauschig an meine Wange. Nur dein Atem ist zu hören. Vor uns der Abhang, der immer steiler wird und zwanzig Meter später in die Tiefe fällt. Die ersten Sonnenstrahlen blinzeln über die Bergkuppen. Das Tal mit Nebel befüllt. Das Gipfelkreuz beginnt einen Schatten zu werfen. Wir sitzen etwas abseits, hinter uns der Fels. Unsere Hände haben sich unter der Decke gefunden. Ich schließe die Augen, spüre wie langsam die Kälte verdrängt wird und lächle.

Kurzschau

Wer lange auf ist braucht viel Schlaf und läuft Gefahr Termine zu verpassen, wenn der keinen Wecker benützt.

Wohnungsbesichtigung lief gut. Setzten den Termin für Vertragsunterzeichnung auf morgen Abend fest. Zwanzig Minuten später erhielt ich den Anruf, dass eine Bekannte die Wohnung auch möchte und natürlich Vorrag hat. Zur Wohnungssuche gibt es in den nächsten Tagen einen eigenen Beitrag.

Heute Abend geht es erst einmal zu Digitalks.

Wenig Zeit, viel zu tun.

Wie jetzt?

Irgendwo zwischen Hoffnung und Verzweiflung kommt immer wieder Euphorie auf. Ich schlage sie gewaltsam nieder. Immer wieder. Du fragst mich warum? Ich habe keine Antwort. Es ist nur das Gefühl, dass ich mich zurückhalten muss. Ich darf nicht übermütig werden, es liegt noch ein langer und möglicherweise steinige Weg vor mir. Im Moment habe ich genug Kraft, zu viel. Man kann sie nicht in einen Speicher pressen und später wieder abrufen. Der Gedanke bleibt. Ob ich ihn in einer anderen Situation darauf zurückgreifen kann, weiß ich nicht. Es spielt im Moment auch keine Rolle. Ich muss nur einen Mittelweg finden. Ich hasse Mittelwege.

  • Hier wird gebaut

    Es kann vorkommen, dass sie daher über den einen oder anderen Stein stolpern. Eltern haften für ihr Kinder.