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dunkelrot

Ich drücke die kalte Klinge auf den Unterarm. Langsam ziehe ich sie durchs Fleisch. Sie hinterlässt einen tiefen Schnitt.

Blut quillt heraus. In einem Rinnsal strömt es über die Hand. Tropft auf die weiß glänzenden Fließen, wo es eine Lacke bildet.

Es gibt nur noch mich.
Mich und den Schmerz. Er fühlt sich nicht real an. Tut nicht weh.

Langsam verschwimmt alles. Das Badezimmer löst sich auf.

Dunkelheit.

Als er wieder zu sich kommt, liegt er am Boden. Sein T-Shirt ist blutverschmiert.
Er steht auf, öffnet das Fenster und springt.

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Luca Hammer am 14.11.2006 um 18:09 in der Kategorie Meine Welt

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